Zielsetzung: Entdecke deine Lebensziele

Der Januar scheint der Monat der Zielsetzung zu sein. Auf allen Plattformen findet man Werbung für Kurse und Workshops, wie man seine Ziele umsetzten kann, um das neue Jahr zu „seinem“ Jahr zu machen.

Das ist ja ganz fantastisch, wenn man ganz genau weiß, wohin man will.  Doch wenn du dich fragst, was du eigentlich vom Leben möchtest, bist du hier genau richtig, denn hier erfährst du, wie du Ziele für dich finden – und neue Wege gehen kannst…

Betrachte das ganze als Spiel. Ich mag Spiele sehr gerne, denn sie versprechen Leichtigkeit und eine angenehme Zeit – soetwas soll es sein.

Lebensziele-Finde-Spiel

Nimm dir also ein (oder zwei) Blatt Papier (oder dein Tagebuch) und deinen Lieblingsstift. Setze dich mit deinem Lieblingsgetränk an einen kuscheligen Platz, wo du mindestens 20 Minuten ungestört sein kannst. Überlege dir nun 100 Dinge, die du in deinem Leben erleben willst (es darf auch mehr sein). Es dürfen kleine Dinge sein, große Träume und Wünsche, Erfahrungen, Fertigkeiten, die du gerne lernen würdest, Orte, die du besuchen magst, Themen, die du lernen magst, bis hin zu Haarfrisuren, die du gerne mal ausprobieren willst. Schlicht: einfach alles, was dir in den Sinn kommt.

Dabei ist es wichtig, dass du nicht bewertest, sondern einfach nur schreibst. Denke nicht darüber nach, wie du das alles schaffen sollst, oder das eine Idee albern ist. Jede Idee hat hier ihren Wert.

Deine Liste sortieren

Wenn du damit fertig bist, darfst du dir die Liste ansehen. Es werden vielleicht einige Dinge dabei sein, die du schon lange tun wolltest oder vor denen du Angst hast. Vielleicht erkennst du auch einen roten Faden, oder Kategorien, in denen mehrere Ideen fallen – und ich hoffe sehr, dass du bei einigen dein Herz hüpfen spürst. Diese Ziele kreise doch bitte ein, mit einer anderen Farbe. Du kannst eine weitere nehmen, und die Ziele einkreisen, wo du das Gefühl hast, sie könnten leicht umgesetzt werden – und mit einer weiteren, die Ziele, die du als „groß“ empfindest.

Deine Liste umsetzten

Die kleineren Ziele kannst du sicherlich eher umsetzten, und vielleicht magst du dir ein paar davon für dieses Jahr auf deine „To Do Liste“ packen… und wenn du mutig bist, nimmst du einen (oder mehr) deiner großen Träume, ein Herzklopftraum und überlegst, was du tun kannst, um diesem Ziel näher zu kommen… was könntest du in diesem Monat, in diesem Jahr tun, um näher an das Ziel zu gelangen?

Und schlussendlich kommen wir zum letzten und schwierigsten Teil, den nur du alleine umsetzten kannst: Ins TUN kommen, und deine Ziele umsetzten.

Fällt dir das leicht? Deine Ziele umzusetzten? Oder haderst du genau mit diesem Punkt? (darüber schreibe ich gerne mehr) Teile deine Ziele mit mir.

Vorblick

Kommenden Freitag kannst du hier lesen, wie du Ziele setzt, die deiner Seele entsprechen. Und am 28.1.2018 kannst du mit mir ein Visionboard für die Seele gestalten – hier geht es nicht um eine Wunschliste, sondern um ein Bild, was deine Seele gestaltet, einen Seelenweg, den du gehen kannst, um näher zu dir zu gelangen.

Möchtest du dabei sein? Melde dich bis zum 22.1.2018 an und genieße einen Nachmittag mit Gleichgesinnten und deiner Seele.

Anmeldung unter Anashee (at) gmx.de oder auf der Facebook (als private Nachricht)

Wenn du nicht kommen kannst, weil du zu weit weg wohnst, melde dich für den Newsletter an, dort bekommst du diesen Monat das Visionboard 101, damit du dir eins gestalten kannst, was auch wirklich funktioniert…

 

Visionssuche-Spaziergang

Eine Visionssuche ist ein Ritual, bei dem man sich für eine gewisse Zeit (meist einige Tage und Nächte) in die Natur zurück zieht, um Einsichten zu erlangen – bei Lebensabschnitten oder Übergängen in eine andere Lebensphase, aber auch, wenn man einen neuen Weg einschlagen möchte, den Weg aber noch nicht kennt oder seine Lebensaufgabe finden will.

Eine solche Visionssuche besteht meist aus drei Abschnitten – der Trennung von der „normalen“ Welt, der Schwellenzeit (das Alleine sein in der Natur) und die Weidereingliederung am Ende. Begleitet wird eine solche Visionssuche von körperlichem Fasten.

Solche Rückzüge wurden in vielen Kulturen praktiziert und werden nun auch in unserer westlichen Kultur immer beliebter. Ich glaube, dass liegt daran, dass wir ein großes Bedürfnis verspüren, Antworten auf all die vielen offenen Fragen zu bekommen. Führung zu erhalten, wohin es für uns gehen soll, was wir tun sollen, was richtig für uns ist. Und wir oft in unserem Alltag nicht die Zeit und die Ruhe finden, uns ganz unserem Inneren zu widmen. Mittlerweile gibt es auch in Deutschland viele Möglichkeiten, eine geführte Visionssuche zu besuchen…

Was ist, wenn ich aber gerade JETZT eine Antwort brauche? Wenn ich JETZT keine Möglichkeit habe, ein geführte Visionssuche zu machen? Wie bekomme ich Hilfe? Was kann ich tun?

Visionssuche Spaziergang

Wenn du eine Familie hast, sorge dafür, dass du mindestens 4 Stunden ungestörte Zeit für dich bekommst. Suche dir eine Wegstrecke, die du kennst, die dafür sorgt, dass du möglichst ungestört in der Natur sein kannst – egal ob Wald, Strand oder Park. Wenn du in einer Großstadt lebst, wo du wenig Möglichkeiten für alleine sein hast, kannst du dich auch an einen Ort setzten – unter einen Baum o.ä. In eine Tasche nimmst du ein Notizbuch, einen Stift und Wasser mit, wenn du magst, auch etwas zu essen. Schalte dein Handy für die kommende Zeit auf stumm. Ziehe dich der Jahreszeit entsprechend an, und atme tief durch.

Vorbereitungszeit

Kläre deine Absichten – was ist der Grund, weshalb du auf Visions-Suche gehen willst? Wonach suchst du? Was erhoffst du zu finden? Was ist dein persönliches Thema? (Möchtest du dir selber begegnen, oder deinen Gefühlen Raum schaffen, möchtest du Antworten auf eine Frage – versuche möglichst präzise zu sein)

Schwellenzeit

Bevor du nun zur Haustür heraus gehst, reibe beide Hände zusammen und lege sie auf dein Herz – atme tief ein und übergib diese Suche/das Finden an (d)eine höhere Kraft. (das Universum, Gott/Göttin, die Engel, o.ä.) Bitte um eine Antwort für dein Thema. Atme noch einmal tief ein und aus, bevor du hinaus gehst.

Während des Spaziergangs:

Schweige, versuche ganz achtsam zu gehen, spüre deinem Atme nach… leere deinen Geist und sei ganz bei dir. Du kannst dich, wenn du einen geeigneten Ort findest, auch gerne hinsetzten, um zu verweilen. Lausche in dich hinein. Wenn du Einfälle und Ideen hast oder Gefühle auftauchen, schreibe alles in dein Notizbuch. Frage dich: Was du wirklich willst, wonach du dich sehnst, was dich abhält, und was du tun würdest, wenn du keine Angst hättest. Sei ehrlich zu dir selber, lass dich nicht ablenken.

Wenn du unterwegs Tiere siehst, oder etwas ganz besonders deine Aufmerksamkeit anzieht, schreibe dir diese Symbole auf.

Zurück nach Hause

Wenn du Zuhause angekommen bist, mache dir einen Tee und setze dich mit deinen Aufzeichnungen aus einander. Wie waren deine Erfahrungen? Was hast du über dich gelernt? Wie hast du es empfunden? Was könnten die Symbole/Gefühle für dich bedeuten? Was bedeutet all das für dein Leben? Wie könntest du deine Erfahrungen in den Alltag umsetzten?

Danke deiner höheren Kraft für die Führung und kehre langsam (ich muss nach sowas immer etwas essen) in deinen Alltag zurück.

Bitte wisse, wenn du eine Visionssuche machst, wirst du dir selber begegnen. Deinen inneren Wiederständen, deinem Unwillen, deinen Gefühlen. Du wirst durchaus Kontakt mit deiner „Schattenseite“ bekommen. Bitte führe eine solche Visionssuche nur dann durch, wenn du psychisch stabil und dir sicher bist, dass du mit den Gefühlen und Einsichten auch umgehen kannst. Dies tust du auf eigene Gefahr, ich kann für dein Handeln und die Resultate keine Verantwortung übernehmen.

Hast du schon einmal eine Visionssuche gemacht? Kannst du dir vorstellen, diese Methode für dich zu nutzen? Wonach bist du auf der Suche?

 

 

Machen Ziele glücklich?

„Sag mal, welche Ziele hast du eigentlich für’s neue Jahr?“

fragte mich Ana irgendwann in den letzten Tagen – der absolute Klassiker unter den Jahreswechsel-Themen.

Kaum endet das alte Jahr und das neue beginnt, da kommt sie zuverlässig, diese Frage – plötzlich, nicht unerwartet, ein bisschen gefürchtet und trotzdem überraschend zuverlässig.

Mich irgendwie ertappt fühlend, weil ich mir trotz aller, auf diese Thematik zusteuernden Hinweise tatsächlich noch so gar keine bewussten Gedanken darüber gemacht hatte,  zucke ich innerlich zusammen und komme ins Grübeln.
Ja, hab ich denn Ziele? Will ich überhaupt welche haben? Und wenn ja warum, und welche sind es denn wirklich?
Und während mich Ana erwartungsfroh anschaut, rattert es in meinem Gehirn auf Hochtouren, weil mich diese Frage mit alljährlicher Regelmäßigkeit mal wieder ganz kalt erwischt hat …

„Einfach Glücklichsein. Das wäre toll. Würde mir auch schon reichen.“ murmle ich ein wenig zaghaft, während meine Gedanken immer mehr Fahrt aufnehmen…

Mhhh.

Was macht mich glücklich? Hab ich genug davon, oder brauche ich mehr?

Zeit, ja, Zeit wäre gut. Hab ich aber eigentlich – genauso viel, wie letztes Jahr auch.
Sollte ich sie anders nutzen? Optimieren? Besser planen?
Die Grauen Herren der Zeitsparkasse aus Momo drängen sich in meine Gedanken und mein inneres Kind schlägt laut Alarm: OMG! ZEIT Planen, Optimieren, am besten noch Zeit SPAREN!!! … Ich bändige mein inneres kreischendes Kind mit einem mentalen Streichler und kehre zum Ursprungsthema zurück.

MUSS ich mein Glück planen? KANN ich das? WILL ich das überhaupt? – Eigentlich ja nicht, ne?! Weder Können noch Wollen…. Glück ist ja nichts, was ich erzwingen kann.
Und Pläne haben ja immer so ein bisschen den Beigeschmack von Korsett, von Einengung, von vorgegebenen, starren Abläufen, von biederem, langweiligen Alltag ….
Was ich allerdings definitiv weiß, ist, dass ich für mich in meiner aktuellen Lebenswirklichkeit ohne Plan und Zeitmanagement echt auf verlorenem Posten stehe.

 

 

 

 

 

Glück hat, so wird mir bewusst, für mich ganz viel mit  Zeit-Haben & Sein-Dürfen zu tun.

 

Also was nun?
Planen – oder nicht Planen? Das ist hier die Frage.
Oder sollte ich es besser umformulieren in:
„Wieviel planen?“ oder auch „Was bewusst nicht planen?“
Vielleicht reicht ja ein bisschen „Zeitmanagement“? (ist schließlich viel „cooler“ als „Planen“) – ich schüttle innerlich den Kopf bei diesem Gedanken.

Offenbar steht mir das Wechselbad der Gedanken & Gefühle recht deutlich ins Gesicht geschrieben, denn Ana stutzt und fragt mich, ob alles okay sei … und plötzlich sind wir mitten in einem Gespräch über „Zeit-Haben“, „sich Zeit-Nehmen“, über „Me-Time“, „Leerlauf“ und „Kreativ-Zeit“.
Darüber, dass Pläne und Zeitmanagement uns unseren Wahrnehmungsfokus im Alltag zumindest (mit-)bestimmen lassen, indem wir uns Wunsch-Strukturen für unseren Alltag erdenken, uns Freiräume schaffen, und versuchen das alles möglichst geschmeidig umzusetzen… Irgendwann halten wir inne und stellen fest, dass wir genau das als Monatsthema für diesen Januar hier im Blog  wollen.

Daher laden Dich zum Gedankenaustausch ein – zu konkreten Ansätzen und Methoden eigene Ziele zu finden & zu verwirklichen, zu Vision-Quests und zum Thema Zeitmanagement.

Komm bis dahin gut im neuen Jahr an und hab eine schöne Woche.

Rückblick 2017

Wenn ein Jahr zu ende geht, ist es hilfreich noch einmal zurück zu schauen. Sich zu erinnern, was das fast vergangene Jahr gebracht hat, wie du dich verändert hast, bevor man nach vorne in ein neues Jahr schaut. Für mich ist das immer sehr hilfreich, mir den tieferen Sinn des Jahren bewusst zu werden, um es dann, mit gutem Gefühl, hinter mir zu lassen. In diesem Jahr teile ich die Fragen, die ich mir persönlich in meinem Tagebuch seit 5 Jahren stelle in dem aktuellen Newsletter. Bist du schon eingetragen?

1. Welche Lektionen hast du 2017 gelernt?

Verantwortung für wirklich alles in meinem Leben zu übernehmen – alle Erfahrungen, alles Sichtweisen und alle Gefühle. Zuvor wusste ich davon, dieses Jahr habe ich es erfahren und gelebt. (das war nicht unbedingt angenehm, hat mich aber in vielen Dingen befreit)

2. Welche Träume konntest du umsetzten/ sind in Erfüllung gegangen?

Dieses Jahr habe ich meinen langjährigen, großen Traum verwirklicht: Ein rotes Zelt im Ruhrgebiet. Ein Ort, an dem sich Frauen auf Augenhöhe begegnen können, wo echte Herzensverbindungen entstehen und wo über die Dinge gesprochen werden kann, über die man sonst nicht spricht.  Ich bin dankbar und glücklich über diese Erfahrung.

Außerdem habe ich meinen Etsy Shop in diesem Jahr eröffnet – ein altes Kunsthandwerk für den alten Pfad – Dort bekommst du wunderschöne Einzelstücke für deinen Altar und deine magische Arbeit. Pagan Pyrography Art

3. Welche Erfolge kannst du verbuchen und was hast du aufgeben müssen?

Aufgeben musste ich einige Erwartungen an mich selber, an Alltagstätigkeiten und der Schnelligkeit, mit der ich Dinge bearbeiten wollte. Dafür konnte ich viel freundlicher mit mir selber sein, mir erlauben, nichts zu tun. Erlauben, ab zu warten, erlauben, wieder mehr zu sein. Achtsamkeit – Präsent sein im Moment, das ist ein echter Erfolg.

4. Ich habe mich verändert durch…

Miracle Morning – schon morgens Dinge für mich zu tun, bevor ich in den Alltag starte, hilft mir sehr. Es ermöglicht mir, jeden Tag zu meditieren, Qi Gong zu machen und mich positiv auf den bevorstehenden Tag vor zu bereiten. Und natürlich verändere ich mich immer durch meine Kinder – sie sind Spiegel, sie zeigen mir die Punkte, an denen ich noch arbeiten muss, die Vergebung und Liebe brauchen. Ich bin dankbar, dass ich bereit bin, mir all das an zu sehen, bereit bin, mich zu verändern… immer wieder

5. Was war das schönste Ereignis, woran wirst du dich zurück erinnern?

Kleine Momente mit der Familie… Weihnachten, Sommer, die ersten Schritte, das erste Wort… es waren so viele wundervolle, kleine Momente in diesem Jahr, die ich wahrgenommen und in meinem Herzen trage. Und ein Tag in einem Buddhistischen Kloster, was ich dieses Jahr besuchen konnte.

6. Welches Buch oder welchen Film kannst du aus dem Jahr empfehlen?

Walk with me“ – eine Dokumentation über Tich Nhat Han (wer mich kennt, weiß von meiner tiefen Zuneigung zu Thai) wie erwartet hat er mich tief berührt. und ich kann ihn wirklich nur empfehlen.

Meine Bücherliste, werde ich noch auf Instagram veröffentlichen, sei also sicher, dass du mir dort folgst.

7. Woran musst du noch arbeiten?

Dankbarer weise, durfte ich schon einiges von mir kennen lernen, annehmen und lieben lernen. Ich möchte das im kommenden Jahr weiter vertiefen und mich ganz der Selbstliebe widmen – ich glaube, da kann man stets noch mehr lernen

8. Folgende Dinge habe ich über mich/ und das Leben gelernt…

Ich habe mich noch einmal ausgiebig mit inneren Glaubenssätzen befasst, woher sie kommen, was sie tun, und wie man sie lösen kann. Das innerer Frieden jeden Augenblick möglich ist und ich stets die Wahl habe, aus einer Situation innerlich aus zu steigen. Außerdem habe ich einige alte Freuden meiner Kindheit wieder entdeckt.

9. Ich bin glücklich und stolz…

auf meine beiden wundervollen Kinder – und darauf, dass ich dieses Jahr gut auf mich acht gegeben habe. Ich habe viel geschafft, trotz Baby und viel gelernt. Ich habe mich verbessert in Bereichen, in denen ich das Bedürfnis hatte zu wachsen, und Stärken ausgebaut.

10. 2017 hat mir die Möglichkeit gegeben….

mich neu kennen zu lernen. Es war wie ein „Reset“- vielleicht gerade weil es ein langsames Jahr war – ich mir gestattet habe, mehr im Moment zu sein und intensiv Dankbarkeitstagebuch geführt habe – somit die vielen kleinen Momente wahr nehmen. 2017 hat mir erlaubt, viel freundlicher mit mir selber zu sein – und das tat sehr gut.

11. Ich lasse folgendes los…

Innere „perfekte“ Erwartungen an mich und andere. Alte Wertvorstellungen, die nicht mehr in mein Leben passen. Menschen, die mir nicht gut tun und ich vergebe mir selber einige Erfahrungen aus der Vergangenheit, die mich zurück gehalten haben.

12. Welche Aussicht hast du auf das Jahr 2018?

Das kommende Jahr bietet viele neue Möglichkeiten, ich mag diese Stimmung. Wie ein neues Tagebuch, was ich aufklappe und durch die leeren Seiten blättere, gespannt, was ich dort nieder schreiben kann. Das kommende Jahr bietet uns die Möglichkeit, uns selber zu überlegen, wie wir uns fühlen wollen, und Wege zu finden, es um zu setzten.

Und mit dieser Begeisterung lade ich dich ein!

Lass uns gemeinsam das neue Jahr gestalten, die Tore öffnen, um deine Wünsche, Zeile und Träume in die Realität zu weben. Erschaffe dein eigenes Seelenbild, dass dich durch das neue Jahr begleitet. Melde dich hier zu dem kostenlosen Workshop an.

Du kommst nicht aus dem Ruhrgebiet oder kannst es nicht zu der Veranstaltung schaffen? Trage dich hier in den Newsletter ein, um im Januar eine Anleitung für dein eigenes Seelenbild zu bekommen und die persönlichen Fragen, die ich mir selber jedes Jahr in meinem Tagebuch stelle.