Wolfsfrauen Interview: Cambra Skade

Die Vorstellung von wilden Frauen (den WolfsFrauen) ist eine fortlaufende Reihe, in der starke, selbstbewusste und authentische Frauen vorgestellt werden, die ihren ureigenen Weg gehen. Diese Serie soll inspirieren und uns Mut machen, unser wahres Ich zu leben. Heute freue ich mich sehr euch Cambra Skadé vor zustellen.

  1. Wie beginnst du deinen Tag?

    Meinen Tag beginne ich manchmal mit speziellen Übungen, die meditativ sind oder mit Atmen und Energieflüssen zu tun haben. Manchmal. Was ich immer mache, ist mit Katalina, meiner Katze im Bad unsere Rituale pflegen, uns gegenseitig putzen und beschmusen. Morgens lasse ich mir Zeit für Tee und Müsli machen, und um die Wildtiere zu füttern. Ich schreibe meine Morgenseiten, um alles freizufegen für den Tag. Dann mache ich einen kleinen Tagesplan, was gemacht werden will und dann gehe ich ins kleine Supermarkt-Stehcafé für ein zweites Frühstück, um den Weg vom Bett zum Atelier länger zu machen, um rauszugehen, die Leute vom Dorf auf einen Ratsch zu treffen. Das ist der Tagesbeginn.

  2. Was tut dir gut und wann bist du so richtig glücklich?

    Was mir immer gut tut, ist mit Tieren zusammen zu sein, mit Eseln spazierengehen, mit Hunden spielen, mit Katzen schmusen, mit Pferden unterwegssein, Wildtiere beobachten. Dann natürlich alles Kreative, malen, Filme machen, Performances choreografieren, seltsame Gewänder nähen. Ich liebe es, mit anderen in eine tiefe Innenschau zu gehen, sich zu spiegeln, miteinander Erkenntniswege zu gehen, im Council, mit Masken, im Reden am Feuer. Überhaupt, miteinander forschen und abenteuern, das erfüllt mich.

  3. Was tust du, wenn du gestresst bist oder dich nicht gut fühlst?

    Dann hoffe ich, dass mir all das einfällt, was mir guttut. Oftmals vergesse ich das ja in genau den Situationen. Manchmal erinnert mich wer daran, dass es sowas wie Räuchern gibt, Badewannen mit Kerzen und guter Musik. Am besten wirken Spaziergänge alleine, Medicine Walks, Musik machen und natürlich, wenn ich mich in magische Räume begebe, zu meinen Spirits reise, um Unterstützung bitte, sie frage. Alleine das In-Verbindung-Gehen, den magischen Faden spüren, das stärkt sehr.

  4. Welche Dinge tust du für dich (Self-Care-Routine)?

    Mit Freundinnen Wohlfühlzeiten, Berührzeiten, Geschichtenerzählzeiten. Spazierengehen, in den Wäldern herumstromern, Langlaufen. Tanzen. Fortbildungen gehören da auch dazu. Auf der Körperebene achte ich darauf, dass ich möglichst nichts verschleppe und gehe, wenn ich Imbalancen merke kurz zur Physio, Cranio, substituiere oder was auch immer mir so einfällt. .

  5. Was bedeutet es für dich eine „wilde“ Frau zu sein?

    Es hat für mich was mit Freiheit zu tun. Frei zu sein in meinen Entscheidungen, frei zu reisen, meine Tage zu füllen, meine Arbeit so zu tun, wie es für mich stimmt, meinen Impulsen und Rhythmen zu folgen. Unabhängig, selbstbestimmt mein Leben leben. Meiner Wahrheit folgen, die Verantwortung für mein Leben übernehmen.

  6. Wie hast du diese innere Wildheit gefunden und in deinem Leben etabliert?

    Ich schicke dir einen Text von mir, den ich für die Schweizer Zeitschrift Spuren geschrieben habe. Er erzählt von der Wildheit und von vielem, was du fragst. Vielleicht nimmst du dir da raus, was du brauchst.

    Das wilde Sommermädchen

In fünf Jahrzehnten hat sie aus farbigen Strängen den eigenen Lebens

teppich gewebt. Eine Künstlerin und Alltagsschamanin erinnert sich an ihren Urgrund.   Von Cambra Skadé

Manchmal werde ich gefragt, wie es einer, die so sonderbare Dinge tut und so lebt wie ich, in einem kleinen bayrischen Dorf geht. Meine Närrinnenfreiheit, seltsam und wild zu leben, hat etwas damit zu tun, dass ich das Etikett „Künstlerin“ habe. Damit bin ich einzuordnen, mein Tun verliert die Gefährlichkeit, das Fremde, weil es sich im Zweifelsfall um ein Kunstprojekt handelt. Eine ähnliche Situation hatte ich auch in unserem kleinen Dorf in Altkastilien, in dem ich viele Sommer verbrachte. Wildniskraft hat die spanischen Sommer geprägt. Zwischen Tieren, Steinen und alten Fincas bin ich lustvoll verwildert.

Zerzaust und ungezähmt

An einem Sommertag in den kantabrischen Bergen: Auf meiner inneren Landkarte folge ich einem uralten Weg. Ich sitze, an einen Stein gelehnt, mit vielen Gewändern übereinander, mit Röcken, einer Hose, einer alten Wolljacke mit Löchern, die bunt und schlecht geflickt ist. Später werde ich Brennnesseln suchen für einen Tee und Kräuter, um abends mein Essen am Feuer zuzubereiten. Mein Gesicht ist dunkel von der Sonne, wettergegerbt, schön, der Geruch meines Körpers ist intensiv und erinnert mich an die würzigen Bergkräuter. Morgens bade ich meinen dunklen Körper in Regenwasser, und manchmal flechte ich mir einen Blumenkranz. Gerne rede ich mit mir selbst, murmle einen seltsamen Singsang vor mich hin. Zerzaust und ungezähmt bin ich, eingesponnen in erdig-bunte Lebensfäden. Ich sehe in meine wilden, wachen Augen und betrachte meine schwieligen Hände, die so gerne die Erde berühren und in Fellen wühlen. So wandere ich auf meinem Pfad der Sommerweite, pfeife für die Geister und zelebriere mein Leben.

Dabei habe ich mich an meine Kindheit erinnert, an das wilde Sommermädchen, das ihre väterlich-bäuerlichen Wurzeln so mochte. Das Selbstverständnis und eine königliche Kraft sind mir aus der mächtigen Grossmutterlinie zugeflossen. Sie haben sich eingewebt mit goldenen Fäden in den Teppich des freien, wilden Lebens.

Hinter die Versehrtheit tauchen

Dann die Bildungsstätten. Vereinbarte Codes erlernen müssen. Intellekt war gefragt, rationaler Zwang. Ich erinnere mich an das gestaltende Mädchen, die junge Künstlerin, tauche hinter alle Beschädigung, hinter alle Versehrtheit, tauche in ihre Freiheit und Lust, in ihr Chaos und ihre geheime Ordnung. Ich hatte eine sehr pädagogische Mutter, die mir den Weg freimachte. Sie hatte Humor und einen gewissen Anspruch an sich und ihre Erziehung. Sie liess mich ihr Ballkleid zerschneiden, weil ich damit grosse Pläne hatte. Als ich den Satz „Närrinnenhände beschmieren Tisch und Wände“ aus der Schule mit nach Hause brachte, hat sie gelacht. Etwas von all dem habe ich her-übergerettet, trotz der ganzen schulisch-akademischen Beschädigungen meiner Schöpfungs-kraft. Ich ehre das Mädchen, das sich mutig ihre Verrücktheiten, ihre Geheimnisse, ihre kreative Kraft bewahrt hat. Sie wusste, wie es geht, die Formdiktatur zerbröckeln zu lassen. Ich erinnere ihren Weg und binde mich an sie an. Sie hat etwas gewusst, das ich zwischendurch vergessen hatte, weil es keinen Platz gefunden hat. Sie hat sich an etwas viel Älteres erinnert, und sie hat mir den Zugang dazu leichter gemacht.

Ich bemale nach wie vor gerne Tisch und Wände, und meine Mutter und ich finden, dass die Närrinnen ein recht feiner Clan sind, in dem es sich gut sein lässt.

Landstriche der Seele

In den wildesten Landstrichen meiner Seele werden mir viele Fragen gestellt.

Springst du über deinen Schatten? Bestimmst du selbst, wie du lebst? Stehst du ein für das, was dir wichtig ist? Hast du eine Zeit der Einsamkeit gekannt, bist durch Wüsten gegangen und dabei stärker geworden? Gibst du dich hin und lässt du dich berühren? Sind deine Begegnungen lust- und liebevoll? Kannst du dich selbstvergessen im Wind drehen, im warmen Regen laufen und in Pfützen springen? Tanzt du barfuss unter freiem Himmel? Lässt du dich beflügeln von deiner Fantasie? Was erlaubst du dir wirklich? Lebst du deine Träume und bleibst neugierig auf das, was noch kommt?

In fünf Jahrzehnten hat sich aus verschiedenen Strängen ein Lebensteppich gewebt, den Muster von Wildniskraft durchziehen. Das ist vielen Menschen zu verdanken, welche die wildesten Landstriche meiner Seele gesehen und genährt haben. Sie waren Spiegel und Sonne, Regen und schützender Winter, Feuerwärme. Ich glaube, das Urfeuer, das Urvertrauen, der Zugang zu ungebrochener Wildheit entspringen einem heilen Sommerkindersein. Es waren die Augen meiner Eltern und Grosseltern, mancher Lehrer/-innen und vieler Begleitenden, Patinnen, Muhmen, die auf mich geschaut haben. Sie haben meine Freiheit, mein Recht auf die Entfaltung meiner Gaben und meiner Würde verteidigt. Das, was einst selbstverständlich schien, wurde mir im Laufe meines Lebens immer kostbarer. Und so verneige ich mich vor all denen, die wussten, dass die Gemeinschaft freie, einzigartige Menschen braucht, mit der Sommerwärme, der Herbstweisheit und der Winterklarheit. Und deshalb dafür gesorgt haben, dass ich gesehen, geachtet, wertgeschätzt wurde, dass meine ganz eigene Weise Platz hat, damit sie sich wild und schön, frei und einzigartig entfalten kann.

  1. Wie hat sich dein Leben dadurch verändert?

    Ich gehe für meine Freiheit und für die Wildheit, für meine, für die der Frauen und Kinder, für ihre Unversehrtheit. So habe ich es selbst erfahren.

  2. Wie hast du dich dadurch verändert?

    Ich bin sehr politisch geworden, weil ich gesehen habe, wo es mangelt. Kämpferisch, streitbar für eben diesen freien, wilden Geist bin ich als junge Frau geworden. Meine feministischen Wege gehören dazu. Mein Weg als Künstlerin ist auch dem Wilden und Freien gewidmet.

  3. Was tust du, um diese wilde Seite in dir zu nähren? Was braucht sie?

    Sie braucht Natur, draussen sein, in wilden Landstrichen unterwegs sein. Obwohl ich ja bequem bin und nicht besonders mutig, was Natur und Abenteuer betrifft, stärkt gerade das meine wilde Seite. Im Death Valley eine Visionssuche machen, Kirgistan durchreiten oder in Sibirien die Taiga erfahren, das braucht meinen ganzen Mut. Ich mache es, weil ich weiß, dass es mich zutiefst nährt und meine wilde Seele jauchzt. Bei uns hier sind es die Feuer, im Schnee lange unterwegs sein, in der Nacht herumstromern. Gerüche gehören dazu und wieder die Tiere. Sie spiegeln meine wilde Seele.

  4. Was war die größte Herausforderung, die du überstanden hast?

    Da fällt mir jetzt nicht die eine große Herausforderung ein. Seltsamerweise sind meine großen Herausforderungen im Vorfeld, von bedeutsamen Wegen, Entscheidungen, Reisen. Wenn ich dann losgegengen bin, dann ist es wie weg. Ich glaube, ich bin extrem vorfeldschwach und erlebe das Vorher immer als riesige Herausforderung.

  1. Was tust du bei Rückschlägen?

    Mich einsammeln. Mittlerweile gebe ich mir auch eine Zeit des Betrauerns, manchmal ist es wie ein kleines Sterberitual. Was mir sehr hilft, sind Gespräche mit Freundinnen. Im Gespräch kann ich das Ganze ergründen, besser verstehen, die Geschichte dahinter erkennen und die klugen und weisen Frauen mit ihrer Sicht darauf sind beste Medizin.

  2. Was liest du gerade?

    Zur Zeit lese ich „Übungen der Nacht“ von Tenzin Wangyal Rinpoche, luzides Träumen, Traum-Yoga, tibetische Meditationen in Schlaf und Traum. Ich habe es schon mal gelesen, vor vielen Jahren und frische meine Kenntnisse auf.

  3. Welche drei Menschen haben dich am meisten inspiriert?

    Oh, das ist auch schwierig. Es sind so viele und so viele sind wirklich wichtig. Es sind auch in unterschiedlichen Lebensabschnitten verschiedene. Sie sind gleich wichtig, manche begleiten mich länger, andere sind vielleicht nur punktuell wichtig gewesen und dennoch, auch ohne sie wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin. Luisa Francia ist eine ganz wichtige, lange Lebensbegleiterin und Freundin.

  4. Was motiviert dich weiter zu machen?

    Da braucht es gar keine Motivation, es kommen eh viel mehr Ideen, Projekte, Calls, als ich zeitlich umsetzen kann.

  5. Hast du ein Lieblingsmantra? Eine Lieblingsaffirmation die du teilen möchtest?

    Bei dem Wort Mantra geblieben, also ein wirkliches Mantra, das ist das Tare-Mantra.
    Eine wichtige Affirmation ist: Wer weiß, wer weiß.

  6. (und warum?)

    Dieses „wer weiß, wer weiß“ gehört in einen späteren Lebensabschnitt. Im Laufe des Lebens habe ich viel mehr Weite entwickelt, viel mehr verstanden, dass ich viel nicht weiß, die eigene Beschränktheit und gleichzeitig eine Ahnung von einem großen, offenen Raum wahrgenommen. Und deshalb mag ich das Aufmachen durch „wer weiß …“. Es könnte so sein, muss aber nicht. Vielleicht durchschaue ich nicht alles, vielleicht entwickelt sich das, was ich jetzt wahrnehme nochmal ganz anders.

  7. Bitte Teile ein paar weise Worte mit uns, die du durch deine spirituelle Arbeit gelernt hast:

    Wer weiß, wer weiß – gehört dazu
    Nicht anders werden, sondern wahrer
    Genau das geben, was ich zu geben habe und vertrauen, dass das reicht
    Mute dich zu, deine Qualitäten werden gebraucht
    Die eigenen Pulsationen ehren – alles pulsiert, ohne Ausnahme
    Was ist, darf sein, was sein darf wandelt sich. Ein Ja zu meiner Wahrheit, unabhängig davon, ob sie mir gefällt oder nicht.
    Mein Potenzial entdecken, beanspruchen, bewohnen

Über Cambra Skadé

Cambra ist eine bayrische Künstlerin und meine liebste Autorin – sie selber bezeichnet sich als, „Alltagsforscherin“, die altes Heilwissen und schamanisches Frauenwissen erforscht und in ihre Arbeiten künstlerisch umsetzt. Für mich ist sie eine Wortweberin, die es vermag, mit ihren Geschichten und Bildern tief schlummernde Saiten meiner Seele zum Schwingen zu bringen. Aus ihrer Hand stammen meine liebsten Bücher, die ich alle immer wieder und wieder zur Hand nehme – und da ich sie dir gerne ans Herz legen mag, findest du hier alle ihre Bücher. (Mein liebstes Buch von ihr ist „verwurzelt fliegen„) Sie bloggt übrigens auch auf „No-Project“ über ihr magisches Alltagsleben, es lohnt sich auch dort vorbei zu sehen. Sie selber liebt ihre Tiere, die Isar, Großzügigkeiten und Lebensfreude, die man in ihrer Kunst erkennen kann.Sie beschriebt sich selber als „Clownfrau“ und fühlt sich da zu Hause, wo gelacht wird, und man eine gute Brotzeit machen kann. Sie gibt Seminare und stellt ihre wundervollen Bilder aus, schau mal hier, ob etwas für dich dabei ist.

 

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Die besten Aussteigertipps – endlich Zuckerfrei

Zuckerfrei – so geht´s! Die besten Aussteigertipps

Seit knapp einer Woche lebe ich nun schon ohne das weiße Süß – und damit habe ich schon mal einen großen Schritt in den Ausstieg gemacht – wenn nicht, sogar den größten… vor Über sechs Jahren habe ich mit dem Rauchen auf gehört, und all diese Erfahrungen habe ich nun auch mit in den Zucker-Ausstieg genommen – ich wusste ja ungefähr, was bei einem Mini-Entzug dieser Art, auf mich zu kommen würde. Und weil es dann wirklich leicht(er) ist, möchte ich dich dir meine Tipps verraten, damit dir dein Ausstieg aus der Zuckersucht (oder auch Nikotin) leichter fällt…

Es gibt eine Hürde, die du im Vorfeld nehmen musst: Du musst es wirklich wollen! Ja sagen, zu diesem Schritt – denn wenn du es nicht wirklich willst, dann wird es dir möglicherweise schwieriger fallen, als es sein muss.

+ Das Warum klären

Schreibe dir auf, warum, du diesen Schritt gehen willst. Was sind deine Gründe damit auf zu hören? Tust du es aus gesundheitlichen Gründen? Schreibe dir eine Liste mit deinen Gründen auf – damit du dich in Versuchungen daran erinnern kannst. Tue es nicht für andere – tue es, ganz egoistisch, für dich!

+ Wer wäre ich ohne Zucker (Nikotin)

Stelle dir dein Leben ohne Zucker vor – was wärde sich ändern? Wie würdest du dich fühlen? Was wäre besser? (du kannst dir dazu eine Collage mit Bildern gestalten, oder es aufschreiben – wie es für dich am besten ist)

+ Ersatz schaffen

Wann würde es dir besonders schwer fallen, auf Zucker zu verzichten? Bei Besuch? Und was kannst du tun, um in diesen Situationen nicht schwach zu werden? (Dich an deine Gründe erinnern/etwas eigenes zu Essen machen/mit bringen) Für mich ist hier folgendes wichtig: Ich will nicht verzichten müssen – wir schaffen also Ersatz – es gibt gesunde Alternativen, oder selbstgemachte „Süßspeisen“

Wann hast du bisher immer Süßes gegessen? Bei Stress/Müdigkeit/Langeweile/Abends/ oder als Belohnung? Wie könntest du mit der emotionalen Situation umgehen?

  • abends zuckerfreies Popcorn genießen oder
  • Gemüsesticks mit Avocado-Dip
  • sich umarmen lassen
  • Entspannungstechniken ausprobieren (Atmen, Yoga, Mediation)
  • Stress abbauen durch Aktivitäten (Sport, tanzen, Spazieren)
  • In die Natur gehen – das nährt uns am besten
  • mit einer zusätzlichen Decke frühzeitig ins Bett gehen
  • Kuschelsocken und Tee
  • was könnte dir helfen?

+ Krisenmanagement

In den ersten beiden Wochen ist die Rückfallquote größer, deswegen ist es wichtig, für sich einen Kriesenplan zu erschaffen, was man tun kann, wenn man dieses Craving bekommt – hier haben wir folgendes: Medjool-Datteln, Bananen und Lakritz-Yogi-Tee. Davon dürfen wir naschen, wenn wir gerade einen Süßanfall bekommen – dazu ist es wichtig, viel zu trinken. Außerdem mache ich mir immer wieder bewusst, dass ich schon x tage/Stunden zuckerfrei bin, und wenn ich jetzt Zucker essen würde, ich wieder von vorne beginnen müsste… schließlich habe ich das schlimmste schon Überstanden. (das schlimmste Überstanden zu haben, gibt mir ein gutes Gefühl)

Was du noch tun kannst:

  • zuckerfreies Kaugummi kauen
  • Schoko-Yogi-Tee trinken
  • einen fettreichen Snack essen: Nüsse oder Avocado oder:
  • Medjool-Dattel mit Nuss-Mus (sooo gut)
  • Süße Früchte oder Gemüsesorten essen (wie Süßkartoffel)
  • Kokosnuss Wasser trinken
  • ein Stückchen rohe Schokolade genüsslich im Mund zergehen lassen
  • tanzen!

+ Durchhalten

Suche nach zuckerfreien Rezepten und Alternativen. Wir haben zwei Wochen vorher begonnen, nur noch zuckerfreie Lebensmittel zu kaufen (bei mir ist es die Soyamilch, die ich sehr vermisse), so dass es hier jetzt alles „mit ohne“ ist. Außerdem ist es hilfreich, wenn man die Verwandschaft/Bekanntschaft darüber informiert, damit sie nicht mit Kuchen vor der Tür steht – meist muss man sich dann erstmal erklären – da kann man auf seine „Warums“ zurück greifen. Wir haben am Wochenende dann einfach ein Dessert für den Besuch gemacht – zuckerfrei, natürlich, während sie etwas Kuchen mitgebracht hatten – für sich… das war absolut kein Problem, denn unser Nachtisch war ultra lecker – und hat auch den anderen geschmeckt. Sich bewusst machen, dass man das Schlimmste schon Überstanden hat 😉

Wenn du dann zwischendurch Gelüste verspürst und dazu neigst, dem nach zu geben: Mache dir bewusst, dass dies nur ein Moment ist, und er vorbei geht… und habe für unterwegs eine Alternative dabei: z.B. einen rohen Dattel-Frucht-Riegel, eine Banane und Wasser.

Wann habe ich es „geschafft“?

Aus der rauchfreien Erfahrungen, konnte ich nach 6 Wochen sagen, dass ich den Ausstieg geschafft hatte – die schwierigste Phase waren die ersten drei Tage – und dann noch einmal in der zweiten Woche, wo dann die Gewohnheit sich meldete… da muss man dann auf seinen Ersatz aufbauen und auf sein Krisenmanagement. Deswegen ist es wichtig, sich diese Dinge im Vorfeld zu Überlegen – so ein Ausstieg will geplant sein.

Aber auch heute, nach über sechs Jahren, habe ich immer noch ab und an das Bedüfnis, eine zu rauchen… und ich muss mich immer wieder entscheiden… ist sicherlich mit dem Zucker auch so? Wir werden es sehen…

Wenn dir diese Tipps nicht ausgereicht haben, und du ein intensiveres Gespräch darüber wünschst, oder gar Begleitung, dann schreibe mir eine Mail an anashee(at)gmx(punkt)de

Wie ist es bei dir? Hast du eine Sucht, die du gerne aufgeben magst? Was hindert dich daran? Und was wären deine Gründe?

Bitte beachte, dass sich diese Tipps auf Zucker und Nikotin beziehen – sie können dich motivieren, auch aus anderen Süchten aus zu steigen, doch bei Alkohol, Drogen und Medikamenten ist es wichtig, diesen Entzug unter medizinischer Aufsicht durch zu führen. Besprich dies dann bitte VORHER mit dem Arzt deines Vertrauens.

Wolfsfrauen Interview – Karmindra

Die Vorstellung von wilden Frauen (den WolfsFrauen) ist eine fortlaufende Reihe, in der starke, selbstbewusste und authentische Frauen vorgestellt werden, die ihren ureigenen Weg gehen. Diese Serie soll inspirieren und uns Mut machen, unser wahres Ich zu leben. Heute freue ich mich sehr euch Karmindra vor zustellen.

1. Wie beginnst du deinen Tag?

Das ist sehr unterschiedlich und kommt darauf an, ob ich mit dem Wecker aufstehe und zu welcher Uhrzeit dieser ertönt. An einigen Tagen klingelt es mich schon um kurz nach fünf aus dem Bett, dann bin meistens noch mit einem Bein im Traumland während ich mich auf den Tag vorbereite. Zu meinem Morgenritual gehört auf jeden Fall eine Tasse Heißgetränk, in der Regel einfach warmes Wasser mit dem Saft einer frischen halben Zitrone. Wenn es Zeit und Muse zulässt, spreche ich gerne ein kleines Gebet oder bewege mich ein wenig indem ich Yoga mache oder ein paar Minuten aus dem Trampolin hüpfe. Ich setzte mir eine Intention für den kommenden Tag und auf dem Weg zur Arbeit nutze ich die Autofahrt gerne, um einige Affirmationen zu sprechen und ein paar Worte an meine Spirits zu richten.

2. Was tut dir gut und wann bist du so richtig glücklich?

Es gibt so wirklich viele Dinge die mir gut tun und mich glücklich machen. Alles was mit Natur zu tun hat bringt in mir ganz viele Saiten in mir zum schwingen, im Wald, in den Bergen, an einem See oder am Meer. Sobald ich in der Natur bin geht mein Herz auf und ich fühle mich einfach richtig und angekommen. Ich denke das ist auch einer der Gründe wieso ich unheimlich gerne reise, ich liebe es die Landschaft und Natur an verschiedensten Orten zu erspüren und zu entdecken. Reisen und Mutter Erde zu entdecken ist definitiv auch etwas, dass mich sehr glücklich macht.

Obwohl ich jemand bin der Zeit für sich, Ruhe und Einsamkeit sehr genießen kann, bin ich auch ein überaus geselliger Mensch. Im Kreis meiner Liebsten, mit der Familie, meinem Verlobten und guten Freunden fühle ich mich pudelwohl und zufrieden.

Manchmal entstehen die glücklichsten Momente auch aus sich selbst heraus, ohne jeden Äußeren Auslöser. Plötzlich ist da dieses Überwältigende Gewahrsein von Schönheit und Fülle in mir und um mich herum und Dankbarkeit für mein Leben überflutet mich einfach.

3. Was tust du, wenn du gestresst bist oder dich nicht gut fühlst?

Am allerliebsten steige ich in die heiße Wanne. Meine Eltern behaupten dies hätte schon zu Kinderzeiten immer geholfen wenn ich mies drauf gewesen bin. An Tagen die richtig schlecht sind, hole ich gerne meine Selflove Bibel raus die ich selbst gestaltet habe, darin finde ich Listen mit Dingen die ich gerne mache und die mir gut tun. Ich probiere einfach so viel aus, bis ich das Gefühl habe, es wird langsam besser. Ein Treffen mit einer Freundin hilft mir in der Regel auch, oder ich sage zu meinem Freund:“Bitte nimm mich mal ganz lang und fest in den Arm.“

Bei Stress hilft mir alles was körperlich ist, auspowern, Bewegung, tanzen, Sport. Oder das komplette Gegenteil, einfach auf die Couch werfen, Füße hochlegen und mir ein paar Folgen Sex and the City ansehen. Ich liebe diese Serie und kann dabei herrlich entspannen.

4. Welche Dinge tust du für dich (Self-Care-Routine)?

Baden, zur Massage gehen, mir schöne Kleider anziehen und mir im Spiegel zulächeln, Spazieren gehen, klettern und Yoga. Ich versuche auf das zu hören was mein Körper mir sagt, denn ich neige dazu immer funktionieren zu wollen und voller Tatendrang zu sein. Oft nehme ich mir nicht die nötigen Pausen, halte nicht inne und entspanne, sondern hetze von einem schönen Termin zum anderen. Das artet dann in eine Art Freizteitstress aus, weil ich einfach so viel tun und erleben möchte. Also schalte ich bewusst einen Schritt zurück und gönne mir vor allem auch in Phasen, in denen es mir nicht gut geht, die nötige Zuwendung.

Ich habe mir auch antrainiert nein zu sagen, für mich einzustehen, den Mund aufzumachen wenn mir etwas nicht passt. Auch wenn dies Dinge sind die mir immer noch manchmal schwer fallen, ich weiß das ich dazu neige mich zurückzustellen um anderen nicht Übel aufzustoßen oder Situationen der Disharmonie zu erzeugen. Es hat lange gedauert bis ich verstanden habe, dass Self-Care auch sehr viel damit zu tun hat, mich nicht zu verstellen und für das was ich innerlich brauche einzustehen ohne es immer allen recht machen zu wollen.

5. Was bedeutet es für dich eine „wilde“ Frau zu sein?

Wild bedeutet für mich in erster Hinsicht frei und mutig zu sein, mich dem Ruf des Lebens hinzugeben, meinem Herzen zu folgen. Ich möchte das Leben genießen und auskosten, mich so verhalten und zeigen wie es sich richtig und gut für mich anfühlt. Meine Gefühle leben, Stärke und Schwäche zeigen können, einfordern was mir zusteht, Selbstbewusst auftreten und mich mutig meinen Ängsten stellen.

6. Wie hast du diese innere Wildheit gefunden und in deinem Leben etabliert?

Meine Geschichte hat viel mit Angst zu tun, ich war immer schon ein ängstlicher Mensch, von klein auf. Da ist es kein Wunder, dass ich im frühen Jugendalter eine manifeste Angst- und Panikstörung entwickelt hatte. Doch durch diese stände Angst ist mir auch bewusst geworden, welch einen riesig großen Stellenwert für mich die Freiheit hat und das Gefühl, intensiv zu leben. Irgendwann wurde mir klar das ich leben will, dieses Leben wirklich auskosten, meine Träume verwirklichen, glücklich und erfüllt sein und das ich all dies nicht erreichen werde wenn ich Angst habe, mich verstecke, verstelle und mich so gebe wie andere mich vielleicht sehen wollen.

7. Wie hat sich dein Leben dadurch verändert?

Eigentlich hat sich alles verändert, ich habe mich selbst und mein Leben in seinen Grundfesten erschüttert. Ohne müde zu werden habe ich mich immer wieder meinen Ängsten ausgesetzt, habe mir selbst bewiesen stärker als diese zu sein. Es gibt ein wundervolles Buch von Osho, dessen Titel eine Art Lebensmotto von mir geworden ist, er lautet: „Lebe wild und gefährlich“. In mir war immer diese zu Grunde liegende Überzeugung das alles Gut ist, alles Gut ausgehen wird, vor mir Licht und Freude liegen. Daran habe ich mich festgehalten und gekämpft, meine Wildheit heraufbeschworen, aus ihr Kraft und Durchhaltevermägen gezogen. Heute lebe ich weitestgehend angstfrei –  natürlich habe auch ich wie jeder Mensch in bestimmten Situationen Angst, denn Angst ist gesund und überlebenswichtig. Wenn ich späre das mir etwas Angst macht, dann spornt es mich meistens dazu an es tu tun, neue Erfahrungen zu sammeln, meinen Horizont zu erweitern, wild, gefährlich und erfüllt zu leben.

8. Wie hast du dich dadurch verändert?

Im Verlauf der Jahre bin ich durch diesen Weg deutlich selbstbewusster, positiver und lebensbejahender geworden.

9. Was tust du, um diese wilde Seite in dir zu nähren? Was braucht sie?

Erdung, Kontakt zur Natur, Gemeinschaft mit anderen wilden Frauen, lachen, singen & schreien.

10. Was war die größte Herausforderung, die du überstanden hast?

Mich aus sehr herausfordernden, kräftezehrenden und manipulativen Beziehungen zu lösen, für mich einzustehen und meinen Weg weiter zu gehen, mich zu retten, mit der Hoffnung auf eine wundervolle Zukunft, obwohl ich zeitgleich das Gefühl hatte mein Herz zerberstet auf ewig.

11. Was tust du bei Rückschlägen?

Tief durchatmen, die Situation neu reflektieren, danach suchen was ich aus der Situation lernen kann.

12. Was liest du gerade?

Heute habe ich den Roman: „Mara und der Feuerbringer“ von Tommy Krappweis zu Ende gelesen. Ein sehr unterhaltsamer Jugendroman in dem es um Mara, eine 15jährige Seherin und um einen Haufen germanischer Mythologie geht. Der erste Band dieser Trilogie ist übrigens küzlich erst verfilmt worden.

Ansonsten stöbere ich gerade immer wieder in verschiedensten Büchern über Bäume und Ogham, da ich mich zur Zeit jeden Monat mit einem Ogham Zeichen und dem entsprechenden Baum beschäftige. Im Rahmen dessen und darüber hinaus lese ich auch das wunderschön illustrierte Buch „Earth Wisdom“ von Glennie Kindred.

13. Welche drei Menschen haben dich am meisten inspiriert?

Louise L. Hay – das erste Buch von ihr habe ich mit 13 Jahren verschlungen. Sie ist soetwas wie meine Päpstin bzgl. Affirmationen und positiver Lebenseinstellung.

Francesca de Grandis – kein Buch hat mich im Laufe meiner – ich nenne es mal „religiösen Laufbahn“  so sehr bewegt und berührt wie ihr Wekr „Die Macht der Göttin ist in dir“

Wolf Dieter Storl – stellvertretend für all die wundervollen Menschen und Autoren die es immer wieder schaffen mich mit ihren Werken über die Natur, Pflanzen und Wildniss in ihren Bann zu ziehen.

Dann wären da noch einige mehr : der Menschen in meinem Umfeld und meiner Familie, deren Namen wohl kaum jemanden etwas sagen würden.

14. Was motiviert dich weiter zu machen?

Das Leben und die Liebe dazu und darin <3

15. Hast du ein Lieblingsmantra? Eine Lieblingsaffirmation die du teilen müchtest?

Om Tare Tuttare Ture Soha

Vor Dir, Ehrwürdige Tara, Retterin aller Wesen, verneige ich mich!

16. (und warum?)

Dieses Mantra ist Teil meiner ersten Tätowierung vor vielen Jahren. Die grüne Tara –  eine buddhistische Göttin – gilt als Retterin aus höchster Not. Befindet man sich in Gefahr, so soll das Aussprechen dieses Mantras für ihre sofortige Präsenz und ihren Schutz sorgen.

17. Bitte Teile ein paar weise Worte mit uns, die du durch deine spirituelle Arbeit gelernt hast:

„Höret nun die Worte der Sternengöttin,zu deren Füßen die Weite des Himmels wie

Staub liegt und deren Leib das Universum umfasst.

Ich bin die Schönheit der grünen Erde

und der weiße Mond inmitten der Sterne,

das Mysterium der Gewässer

und die Sehnsucht im Herzen der Menschen,

Ich rufe eure Seelen, sich zu erheben und zu mir zu kommen,

denn ich bin die Seele der Natur, die dem Universum Leben schenkt.

Aus mir gehen alle Dinge hervor und zu mir müssen alle Dinge zurückkehren.

Und vor meinem Angesicht, geliebt von Göttern sowie Menschen,

soll sich euer innerstes göttliches Selbst in der Verzückung der Unendlichkeit

entfalten.

Verehrt mich mit frohlockendem Herzen,

denn siehe, alle Akte der Liebe und der Freude

sind meine Rituale.

Lasst in euch sein

Schönheit und Stärke,

Kraft und Mitgefühl,

Ehre und Demut,

Heiterkeit und Ehrfurcht.

Und ihr, die ihr mich erkennen wollt, wisset,

dass all euer Suchen und Sehnen vergeblich sein werden

wenn ihr das Mysterium nicht kennt:

Wenn ihr das, was ihr sucht, nicht in eurem Inneren findet,

werdet ihr es im Außen niemals finden!“

– Doreen Valentine –

Über Karmindra

Karmi weiß, was sie will und wie sie diese Dinge in ihr Leben integriert. Sie sagt „Ja“ zu ihrem Leben und zu ihren Träumen. Auf ihrer Seite the glowing life, lässt sie uns teilhaben an all den Dingen, die ihr Leben wundervoll machen – von Spiritualität und Yoga, bis hin zu gesunder Ernährung und Naturkosmetik. Du kannst auch DIY Anleitungen zu diversen Projekten finden und Buchrezensionen lesen.

 

Warum werden hier Wolfsfrauen interviewt und was sind „wilde“ Frauen?

Ich möchte mit diesen Interviews dir Frauen vorstellen, die authentisch sind, ihren eigenen Weg gehen und nicht darauf achten, was das Außen davon hält. Sie hören auf ihre Innere Stimme und folgen ihrer Intuition. Ich möchte dich mit diesen interviews dazu inspirieren, dir selber zu vertrauen, neue Wege zu beschreiten und die zu werden, die du gerne sein willst – die zu sein, die du schon jetzt bist. Ich weiß, aus eigener Erfahrung, dass es nicht immer leicht ist, den ersten Schritt zu gehen, und dass man Vorbilder braucht, die einen dazu anleiten, sich aus der eigenen Komfortzone heraus zu wagen. Und genau das wünsche ich mir für dich! Lebe dein Leben – hab Spass und tu das, was du liebst, ein wenig mehr 🙂

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Opfern – Darbietung an das Göttliche

Ich mag das englische Wort „Offerings“ sehr gerne – es kann sowohl mit Opfergabe, aber auch mit Darbietung und Angebot übersetzt werden. Für mich ist das Wort „opfern“ eher negativ besetzt – es ist etwas, was schwerfüllt… Ich selber empfinde „Offerings“ als etwas angenehmes, positives und mit guten Gedanken durchsetztes, es fällt mir leicht und ich gebe es gern… Deswegen möchte ich es hier als „Gabe“ bezeichnen…

Warum opfert man Überhaupt etwas?

Es gibt da verschiedene Möglichkeiten …

aus Dankbarkeit – damit gibt man etwas an die spirituelle Welt zurück, aus Dankbarkeit für all die wundervollen Geschenke in seinem Leben, um diese zu ehren. Aber auch, um den Fluss des Gebens und Nehmens in Gang zu halten.

Energien „füttern“ – zum Beispiel wenn ich einen Ort energetisch verändern möchte, kann ich eine, mit Liebe und Achtsamkeit zubereitete Gabe herstellen, und sie dann an diesem Ort „darbieten“.

Spirits ehren und Füttern – egal ob du das „kleine Volk“ ehren möchtest, die Baumgeister oder die allgemeinen Spirits – du kannst mit deiner Gabe sie ehren und unterstützen (manchmal auch sicherlich besänftigen). Und natürlich auch den Göttern

Zu segnen – für einen Ort, einen Verstorbenen (am Grab) oder einen Baum

Außerdem als Dank für etwas, was man aus der Natur genommen hat, wenn man einen Ast geschnitten, Blüten gezupft oder Wurzeln gegraben hat… aber auch einfach nur so, weil man das Land und die Flora und Fauna liebt… einfach, weil man sie ehren möchte.

Wie opfert man?

Für die Opferungen zu Hause habe ich zwei Schälchen, die nur für diesen Zweck genutzt werden – eine für den Hauptaltar und eine für den Küchenaltar. Während ich die Gabe herstelle, bin ich ganz bei der Absicht, mit der ich es geben will… und versuche möglichst viel Liebe und Achtsamkeit dort hinein fließen zu lassen…

In der Küche stelle ich es meistens mit einem Räucherstäbchen auf – als Dank (und sage dazu meist einen kleinen Segensspruch. Auf dem Altar kann dies mit in eine Zeremonie eingebaut werden, und ist dann ein wenig ausführlicher…

Auf dem Balkon, stelle ich es meistens mit einem stillen Dank hin, und auch draußen, verläuft das Ganze eher still und mit Achtsamkeit. Ich überreiche ein Geschenk, genau so, wie ich es bei einem Menschen tun würde.

 

Was opfert man?

Ich persönlich opfere regelmäßig und gerne: Räucherstäbchen, selbstgekochtes Essen, Blüten und Kräuter, aber auch Kaffee. Als ich noch geraucht habe, habe ich auch Tabak geopfert. Das mache ich nun nicht mehr.

Wenn ich draußen opfere, dann möchte ich ja etwas zurück geben, und dann siehst das meistens so aus: Ich opfere Kaffeesatz, (Mond)-Wasser und Samen.

Man kann natürlich auch spezielle Dinge opfern, um gewisse „Wünsche“ an zu ziehen – wie Geld, Schmuck oder bunte Bänder.

Man kann auch etwas extra für eine Opferung vorbereiten, Lavendel-Büsche, Blumengebinde usw. Diese kann man dann hinlegen, verbrennen oder dem Fluss geben – je nachdem, was einen gerade anspricht.

Und dann kann man natürlich noch etwas von sich selber geben – Haare, Spucke oder auch Blut… aber natürlich auch Kerzen, Alkohol und Dinge, die einem selber wichtig sind

Geopfert – und dann?

Ich wurde gefragt, was dann mit den Opfergaben passiert, und wie lange ich sie stehen lasse… also normalerweise lasse ich sie immer über Nacht stehen – ich schaue dann auf die „Speise“ und fühle mich ein, wenn es sich richtig anfühlt, dann nehme ich sie und „entsorge“ sie. Das ist manchmal nach 24 Stunden, manchmal schon nach 8 stunden – für mich ist die Nacht die wichtige Zeit – da stelle ich mir vor, wie in meiner Abwesenheit, die Gabe „verspeist“ wird.

Wenn ich bei uns im Haus geopfert habe (was ich regelmäßig tue), dann gebe ich es an die Erde zurück – wir haben hier einen Kompost, den ich dann benutze, oder ich gebe es unseren Pflanzen (gerade bei Flüssigkeiten) auf dem Balkon. die lieben Kaffee und Eierschalen sehr ^^.

Draußen lasse ich es liegen oder vergrabe es – deswegen ist es mir wichtig, dass die Gabe natürlich ist, von Tieren gegessen werden kann, oder verrottet.

Opfern als Segnung für die Erde (Schamanische Lichtarbeit)

Ganz besonders schön finde ich es, die Erde mit meiner Opfergabe zu segnen . in der ich einen Ort, einen Baum oder eine Straßenkreuzung mit einer Gabe beschenke, gebe ich ihr Achtsamkeit und Liebe – und ich stelle mir vor, dass es ihr hilft, sich selber zu heilen.

Anleitung für ein Opfertäschchen

Nimm ein kleines Säkchen, oder stelle selber eines her – je nachdem, was sich für dich besser anühlt – und fülle es mit Dingen, die du draußen an die Erde geben willst, wenn du einen Ort ehren willst oder etwas zurück geben willst, z.B. beim Kräuter schneiden.

Das können Samen von bestimmten Pflanzen sein, die du sehr magst, oder die für Bienen hilfreich sein können, aber auch getrocknete Kräuter und Blüten von Pflanzen, die dir etwas bedeuten – getrockneter Kaffeesatz oder Eierschalen… oder eine Mischung aus allem 🙂

Dann kannst du noch einen Kristall hinzu geben, der von dir mit Liebe und Dankbarkeit aufgeladen wurde… der kann im Beutel bleiben, oder bei Bedarf auch gegeben werden.

Du kannst dieses Beutelchen mit in deiner Tasche herum tragen, und bei einer Gelegenheit, hast du immer etwas dabei, was du geben kannst…

Wenn ich Kräuter sammeln gehe, habe ich meistens auch noch ein Fläschchen Wasser dabei, aber oftmals finde ich etwas interessantes nebenbei, wenn ich nichts dabei habe, um es zu geben. In solchen Füllen kannst du auch deine Stimme geben, und ein Lied singen (oder tönen).

Für mich persönlich geht es nicht um den materiellen Wert einer Sache, die ich gebe, sondern darum, wie bei einem Geschenk auch, dass ich mir Gedanken mache, was der Beschenkte braucht, was ihm gefallen könnte, und was ich gerne gebe – was mir selber Freude macht. Für mich ist es wichtig, wie ich es hergestellt habe – nämlich mit meiner ganzen Aufmerksamkeit und meiner Liebe.

Spezielle Opfergaben

Für gewisse Anlässe (Besuch von besonderen Orten, Ritualen usw) kann man natürlich auch aufwändige Gaben herstellen und sie schenken – z.B. eine spezielle Räuchermischung, Stroh-Puppen, Blumengestecke oder Anhänger. Je individueller du dein „Opfer“ gestaltest, desto mehr Bezug wirst du dazu haben, und desto schöner wird deine Zeremonie sein – und natürlich auch das Ergebnis.

Wie ist es für dich? Was opferst du? Und warum? Was machst du mit deinen Opfergaben? Und stellst du sie aufwändig her? Welche Erfahrungen hast du damit gemacht?

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Wolfsfrauen Interview: Daniela Hutter

Die Vorstellung von wilden Frauen (den WolfsFrauen) ist eine fortlaufende Reihe, in der starke, selbstbewusste und authentische Frauen vorgestellt werden, die ihren ureigenen Weg gehen. Diese Serie soll inspirieren und uns Mut machen, unser wahres Ich zu leben. Heute freue ich mich sehr euch Daniela Hutter vor zustellen.

Wie beginnst du deinen Tag?

Stets mit (m)einem Morgenritual. Erst beginne ich den Tag mit „Dankbarkeit“.
Dies als allererstes, wenn ich meine Augen öffne, noch im Bett. Einfach das Geschenk des Lebens spüren – das Leben selbst.

Die erste Zeit des Morgens gehört dann bewusst mir. Auch als Zeichen, „Ich bin der wichtigste Mensch in meinem Leben“.
Meine Seele wählte das Leben um sich zu erfahren. Dies ist der wichtigste Auftrag. Alles andere reiht sich hinten an.
Ebenso wie die Pflichten des Tages hin zu Familie, Haushalt, Beruf.

Die erste Zeit des Morgens gestalte ich dann mit Meditation, Yoga, Körperpflege.

Was gibt dir das Gefühl wahrhaftt glücklich zu sein?

Wenn ich spüre, ich fühle meine innerste Essenz.

Das geschieht zumeist in „ungewollten“ Augenblicken, plötzlich ist tiefe Verbundenheit einfach da und mit ihr,
tiefstes Vertrauen und ich spüre mich im  Liebesbewusstsein, hin zum Leben, zu mir und allen Menschen.
Diese eigene Tiefe zu wahrzunehmen, das macht mich stets glücklich. Ja, sogar mehr als das. Es erfüllt mich mit
Gnade und ich fühle mich gesegnet.

Natürlich sind es auch  Momente mit meiner Familie, mit Freunden, ein Sonnenaufgang oder ein Stück Schokolade,
das mich Glück spüren lässt.

Und auch der Flow des Lebens, wenn ich meiner Berufung folge, der ich meinen Beruf widmen konnte. Das Schreiben.
Und mit den Menschen zu sein, insbesondere mit den Frauen, welchen ich meine Arbeit und mein Sein widme.

Was tust du, wenn du gestresst bist oder dich nicht gut fühlst?

Ich lege mich auf den Boden und lass mich von Mutter Erde „tragen“ und lasse mich in sie hineinsinken.
Es ist dann, als würde die große Mutter mich umarmen und ich kann mich in ihrer Liebe entspannen.

Was liest du gerade?

Statt lesen, an meinem nächsten Buch schreiben. Das nimmt momentan meine ganze Zeit ein.

Was motiviert dich?

Die Liebe zu mir selbst.
Und der Auftrag meiner Seele hin zu meinem Leben.

Was war die größte Herausforderung, die du überstanden hast?

Es gäbe viele Beispiele, die mein Ego mit Freude erzählt, „das habe ich alles geschafft“.
Doch in Wirklichkeit meine ich, ist die größte Herausforderung tagtäglich neu – wirklich, wirklich Ich zu sein.
Und alles andere wegzulassen.

Was bedeutet „Nähren“ für dich, bzw. was nährt dich?

Mich nährt, was meine Tiefe erreicht. Das können Gespräche mit Menschen sein.
Das kann Zeit in der Natur sein. Das können Augenblicke des Lebens sein, die man bewusst wahrnimmt.
Auf jeden Fall ist es die bewusste Zeit mit Frauen, die sich der weiblichen Spiritualität widmen.
Da fühle ich meine Heimat.

Welche drei Menschen inspirieren dich besonders?

Mein Sohn Fabio . Meine Freundin Doris. Meine Großtante Barbara.

Doch eigentlich inspiriert mich jede Begegnung. Keine geschieht zufällig.
Jede Begegnung offenbart mir ein Geschenk.

Hast du ein Lieblingsmantra? Eine Lieblingsaffirmation die du teilen möchtest?

lokah samastah sukhino bhavantu

(und warum?)

Mögen alle Menschen sich daran erinnern, dass der einzige Zweck des Lebens darin beruht, der Liebe zu begegnen,
und glücklich zu sein.

Bitte Teile ein paar weise Worte mit uns, die du durch deine spirituelle Arbeit gelernt hast:

Weise Worte, kann man nicht lernen. Sie würden sich im Verstand finden. Doch die Weisheit selbst kommt aus dem Herzen.
Und es ist das Herz und das Leben, das mich lehrt, unentwegt. Jeden Augenblick. Ich denke dies zu erkennen, dass das Leben
selbst zugleich mein Guru und mein Ashram ist, das ist meiner Weisheit größter Schatz.

Über Daniela:

Daniela beschäftigt sich als Mutter mit den Energien der neuen Zeit. Mit ihrem Buch Mach das Leben hell“ hat sie in diesem Jahr einen praktischen Leitfaden für ein lichtvolles Leben heraus gebracht, und im kommenden Jahr erscheint ihr neues Buch: „Das Yin-Prinzip„, dass sich mit der Rückverbindung der eigenen weiblichen Essenz befasst (und gerade als Frau, weiß sie, was uns beschätigt). Daniela hilft dabei, die eigenen begrenzende Muster und Glaubenssätze zu lösen, um sich so zu fühlen, wie man es für sich wünscht: Glücklich und voller Lebensfreude. Ganz besonders liegen ihr die Rauhnächte am Herzen, sie möchte dieser Zeit wieder mehr Bedeutung für uns alle geben, um diese stille Zeit besser für uns nutzbar zu machen. Sie schreibt auf www.danielahutter.com lichtvolle Beiträge und Information über ihre Seminare und Bücher und ihr Leben. Außerdem kann man Artikel von ihr im Engelmagazin lesen, für dass sie schreibt.

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Wild und sacred Midwinter Retreat mit der Wild Womam Sisterhood

„Wir kamen zusammen als Fremde – wir gingen auseinander als Schwestern“

Die Wild Woman Sisterhood hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frauen zusammen zu rufen, um in der Gemeinschaft zu erleben, dass jede von uns einzigartig und wundervoll ist – in ihr eine schöne und weibliche Göttin lebt, aber auch eine wilde Kraft ist, die uns unserer Stärke verleiht. Dabei ist es der WWS wichtig, dass sich jede Frau in der anderen erkennt, und man sich als Schwester sieht – als „ebenbürtig“ und nicht in Konkurrenz miteinander geht. Denn obgleich wir alle verschieden sind, anderer Erfahrungen machen und gemacht haben, so sind wir alle genau richtig, da wo wir jetzt sind.

Mit dieser radikalen Annahme, entwickelt sich sehr schnell eine Sicherheit, die es allen Frauen in der Gruppe ermöglicht, sich zu öffnen, und so sich selber zu erlauben, Seiten an sich kennen zu lernen, die man zuvor vielleicht nur selten, oder sogar nie von sich preis gab. Diese Annahme ermöglicht es auch Teile der Seele an zu sehen, die noch geheilt werden müssen, und die Schmerzen, von dieser Liebe wird man aufgefangen und getragen.

 

Und so begegneten wir Frauen unseren verschieden Seiten, erfuhren Annahme und Liebe für Dinge, die wir vielleicht bisher nicht wert geschätzt haben, oder sogar ab lehnten. Eine tiefe Verbindung entstand aus diesem Vertrauen, was jede der anderen entgegen brachte. Und ich bin unendlich dankbar, für diese unendlich wertvolle Erfahrung dieser Gemeinschaft.

Während den zwei ein halb Tagen haben wir uns mit unseren weiblichen Geist verbunden, mit der Schönheit und Anmut die dieser Seite inne wohnt, aber auch mit den Dingen, die uns noch zurück halten, die uns davon abhalten, unser volles Potential zu leben. Und mit der Kraft, die tief in uns wohnt, und zu der wir uneingeschränkten Zugang haben, wenn wir sie rufen. Wir durften alle unsere Facetten zeigen und leben, unseren Körper respektieren und ihn ehren. Wir haben gemeinsam getanzt, gelacht und geweint. Wir haben gemeinsam gegessen, gesungen und getrommelt und geschrien. Wir kochten gemeinsam eine Transformationssuppe mit den besten Zutaten, um sie mit der Erde und all den Menschen zu teilen – zur Heilung der Welt. Wir segneten uns gegenseitig und damit auch alle Frauen. Mögest auch du gesegnet sein.

Ich bin dankbar für die Liebe und die Annahme, für die vielen neuen Erkenntnisse und die wundervollen Verbindungen. Ich bin dankbar, dass wir uns selber in den Augen der Anderen erkennen durften, dass ich halten durfte, und gehalten wurde.

 

„Ver-rückt sein heißt, näher zu sich selber zu kommen“

Angekommen im Alltag kann ich all die wundervollen Erfahrungen wertschätzen, fühle mich genährt und erfüllt. Aber etwas in mir ist ver-rückt worden. Ver-rückt zu sein, ist durchaus etwas Gutes, denn man hat die Gelegenheit aus dem Alten aus zu steigen und sich zu häuten – Platz zu machen für etwas neues.

Ich möchte mich mit einem Teil meiner Seele befassen, der mir am Wochenende gezeigt hat, dass er Heilung benötigt. Es stehen Entscheidungen an, die gefällt werden müssen und ich merke, dass ich mich nun ganz intensiv mit mir selber befassen muss.

In dieser Zeit werden jeweils nur an den Freitagen Beiträge erscheinen, die mir sehr wichtig sind und mir am Herzen liegen, die restliche Zeit werde ich die Rauhnächte für mich nutzen und in die Stille Zeit gehen – und still werden.

Ich werde Schnee über mich fallen lassen und mich in die Erde drücken, ich werde horchen und lauschen, und ganz still sein – bis zum nächsten Jahr.

Ich wünsche dir eine wundervolle Yulzeit, besinnliche Rauhnächte und einen guten Übergang in das neue, unbekannte Jahr.

In tiefer Liebe

Ana

Wild and sacret midwinter retreat – Wild Woman Sisterhood

„We first meet us as strangers – but we leave as sisters“

The deep rooted mission of the Wild Woman Sisterhood is to gather woman in an equal community, where each woman can experience her uniqness and beauty as a divine feminine goddess. During this gathering you can meet your inner strengh and your wildness, you can meet yourself in the eyes of the other women, who you will finaly see as sisters of your heart. You don´t need to meet the other women neither as a rival nor a competitor, because you will see that we all are one! Although we are so different and made different experiences – we are right, just the way we are, and at the right point in our lives.

With this radical Acceptance, you will feel safe. And with that feeling, every woman can open their heart and get in touch with her own vulnerability and the radical love from the other women for exactly that. So it is possible to experience facets of yourself you barely knew or perhaps have never shown to others.Through this love you can heal old wounds and look deeper into your soul. This sisterhood, will nourished your soul with love and support. I need to say, that we were strangers first, but within two days, we deeply loved each other… that is pretty cool, huh?

WWSAltar

And so we meet us, we meet colourful souls and start to see ourselvess in the beauty in the other women – we get to know ourselves better by getting to know the others. Things, we might feel ashamed of would be honoured by the others – so the connection was supported by this precoius vibration. And I´m so grateful for this infinite valuable experience in this community. It touched my soul deeply.

During the retreat, we reconnect with our feminine spirit, with it´s beauty and grace and also with all the things that don´t serve us, things, that hold us back from living to our full potential. We met our inner warrior and the strengh and power of our creativity. And we learned how to anchor this feelings in our body, so that we have access to them, whenever we need them. Every woman could show their authentic self, we got in touch with our bodies (our temples) and celebrated their uniqueness. We danced, laughed and cried toghether. We ate togehter, sang together, drummed together and we screamed… loudly! We cooked a transformation-soup with the very best ingredients to heal the world and to heal humanity. We blessed each other and so we blessed every woman . May you also be blessed.

I feel so grateful for all the love and acceptance, for all the new perceptions and wonderful connections to these different women. I am grateful to see myself in the eyes of the others, to keep others and to lean on others.

Blessings

„Getting weird means, coming closer to our true self“

Back into reality (the daily life), I can appreciate everything. I feel nurished, refilled and whole. But something is different now – something is different in me. I feel weird – that´s ok, because that means that I am able to step out of the old and to shed my skin. I am able to be reborn in something new… a better me!

Because of this chaos insinde myself, I want to go into stillness – I want to treat myself well and get in touch with this weird feeling. Feeling old wounds healing, getting to know what to keep and what to lose. Focus on the things I really (and i mean really really) want to have in my live. This is a great need and I am going to give it to myself as a present.

In this time, there will be only one article each friday.

I am going to cover myself with fresh snow, and press my skin into earth. I am going to listen and harken to the whispering wisdom of my soul…. until next year.

May you have a wonderful Yuletime and reflective twelve nights. May you find your way into the new year.

With deep love

Ana

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Wolfsfrauen-Interview: Miriam Emme

Die Vorstellung von wilden Frauen (den WolfsFrauen) ist eine fortlaufende Reihe, in der starke, selbstbewusste und authentische Frauen vorgestellt werden, die ihren ureigenen Weg gehen. Diese Serie soll inspirieren und uns Mut machen, unser wahres Ich zu leben. Heute freue ich mich sehr euch Miriam Emme aka „Wurzelweber“ vor zustellen.

Wie beginnst Du Deinen Tag?

Ich stehe morgens ungefähr eine Stunde vor dem Rest der Familie auf, das ist meistens so zwischen halb 6 und 6. Vorher decke ich meinen Sohn noch einmal zu und schaue ihm einfach eine Weile beim Schlafen zu und versinke einfach in der Liebe, die ich für ihn spüre. Nach dem Aufstehen flitze ich zuerst ins Bad, danach beschäftige ich mich ca. eine Viertelstunde mit Themen, die mich gerade interessieren. Meistens lese ich etwas über Heilpflanzen, Ernährung oder etwas Spirituelles. Diese morgendliche Einstimmung inspiriert (meistens 😉 meine Gedanken für den Tag, motiviert mich und nährt mich. Danach mache mich für den Tag fertig, räume auf und spüle ab, mache Frühstück und schnippele Obst und Gemüse für den Kleien zum Mitnehmen in den Kindergarten.

 

Was tut dir gut und wann bist du so richtig glücklich?

Es gibt verschiedene Dinge, die mich richtig glücklich machen. Da sind die Momente mit meiner Familie, wenn wir alle zusammen sind und spielen und ganz im Augenblick sind. Wenn mein Sohn mir ganz spontan um den Hals fällt und mir sagt „Mama, ich habe Dich so lieb, bis zu den weißen Wolken und zurück.“ Da könnte ich platzen vor Glück. Ich bin aber auch sehr glücklich, wenn ich ein bisschen Zeit für mich bekomme. Zeit zum Fotografieren. Zeit in der Natur mit meinen geliebten Wildpflanzen. Wenn ich im Garten an den Hochbeeten arbeite. Wenn ich im Sommer mein selbstangebautes Gemüse ernte. Wenn ich barfuß im Sommerregen tanze. Wenn ich Weißdornbeeren sammele. Wenn ich in der Mitsommerdämmerung draußen im Garten sitze. Beim ersten Schnee des Jahres. Es sind für mich meistens die kleinen Momente, die mich glücklich machen.

 

Was tust du, wenn du gestresst bist oder dich nicht gut fühlst?

Ich versuche mir etwas Freiraum zu geben. Mal eine Stunde ohne Kind. Und dann gehe ich raus. Ich gehe gerne am Fluss spazieren und sammele Wildpflanzen. Dabei denke ich darüber nach Warum ich gestresst bin und wie ich die Situation lösen kann, bzw. das nächste Mal vermeiden kann. Manchmal bin ich aber auch so in mir gefangen, dass ich gar keine Kräuter finde, es ’spricht‘ dann einfach kein Kraut zu mir. In diesen Fällen ist das Spazieren gehen meistens ein meditatives Gehen, und ich kann der aufgestauten Energie dadurch Luft geben und sie raus lassen.

Welche Dinge tust Du für Dich (Self-Care-Routine)?

Ich habe begonnen Dinge aus meinem Leben auszusortieren. Ich frage mich dabei, was nährt mich noch, und was nicht, was belastet mich? Das ist ein immer stattfindender Prozess und zieht sich durch alle Ebenen des Lebens, sei es der Kleiderschrank, blöde alte Gewohnheiten oder die Art und Weise, wie ich Dinge sehe. Es ist manchmal nicht ganz einfach, aber es tut mir sehr gut. Ich versuche Sachen, die mir unangenehm sind nicht mehr lange aufzuschieben, sondern sie gleich zu erledigen. Und ich versuche mich in meinem Leben mehr mit Dingen zu beschäftigen, die ich liebe. Und habe ich vor mehreren Monaten mit Yoga begonnen. Ich versuche außerdem mich in Selbstliebe zu üben und frage mich zwischendurch immer mal wieder „Was würde ein Mensch jetzt tun, der sich wirklich liebt?“. Und die Antwort versuche ich umzusetzen.

Was bedeutet nähren für dich? Was nährt Dich?

Nähren bedeutet für mich (neben der Bedeutung des Er-nährens) die Art und Weise, wie gewisse Dinge uns innerlich wachsen lassen, die meiner Seele gut tun und mich jauchzen lassen vor Glück. Tiefe, philosophische Gespräche über spirituelle Themen nähren mich. Wenn ich beim Pflücken der Johannisbeeren plötzlich unerwartet in geistigen Kontakt mit der Brennnessel komme und ich erfüllt werde von ihrer Präsenz. Wenn ich meine Hände tief in die Hochbeete stecke und mir „Wurzeln“ wachsen lasse…

Was liest Du gerade?

*lach* Ich bin ein Bücherjunkie. Ich lese so viele Bücher gleichzeitig. Also zur Zeit sind es „Die Wolfsfrau“ von Clarissa Pinkola Estés, „Plant Spirit Healing“ von Pam Montgomery, „Avalon, der Pfad der Göttin“ von Kathy Jones, „Yule. Llewellyn’s Sabbat Essentials“, diverse Heilpflanzenbücher und meine Kurse Unterlagen von „Shamanic Herbalism“. Und es wartet noch ein ganzer Stapel weiterer Bücher auf mich.

Welche drei Menschen haben Dich am Meisten inspiriert?

Angela Stokes-Monarch, die mit ihrer Rohkost-Ernährung so viel verändert hat. Sie war damals für mich die Inspiration meine Ernährung umzustellen. Der nächste ist Wolf-Dieter Storl. Dieser geniale Mensch inspiriert mich jedes Mal, wenn ich ihm zuhöre, Filme von ihm sehe oder seine Bücher lesen. Er ist einfach großartig. Und Nummer Drei ist die Leiterin meines Kurses in Shamanic Herbalism, Darcey Blue. Sie ist so authentisch, kraftvoll und wunderbar.

 

Wie schaffst Du es für Dich „Zeit zum Spielen“ zu gewinnen?

Das ist sehr schwer für mich. Durch die Arbeit in der Agentur, das Hofleben und meinen Dreijährigen habe ich nicht wirklich viel Zeit für Dinge, die mich ausmachen und mir wichtig sind. Hat man dann mal ein Zeitfenster, wird doch noch schnell etwas im Haushalt gemacht. Und so ist genau das mein größtes Problem. Mich da irgendwo selbst noch unter zu bringen. In letzter Zeit bin ich sehr früh wach, da habe ich die Zeit für mich morgens bevor alle anderen aufwachen. Das ist aktuell also so ab 5 bis 6 Uhr… aber ein Dauerzustand ist das nicht. Manchmal habe ich auch abends noch etwas Energie, wenn der Kleine im Bett liegt. Diese Frage kann ich also nur unzureichend beantworten 😉 denn ich arbeite daran. Und so bin ich sehr oft gedanklich ganz tief in mir und wandere auf geistigen Landschaften durch meine inneren Welten.

 

Einen Rat, den Du bekommen hast und gerne weitergeben möchtest.

Go with the flow. Sei immer offen für die Dinge, die da kommen mögen, verharre nicht und wage den nächsten Schritt. Und noch ein Rat von mir: Lausche dem Flüstern im Wind und öffne deine Augen für die Magie dieser Welt. Wachse. Lese. Höre. Öffne Deine Augen und wachse.

Über Miriam:

Miriam ist Autorin der beiden Bücher:  „Vegane Glücksküche“ und „Vegane Versuchung“ und ganz neu „Regionale Winterküche„. Sie führt seit Jahren ihren wundervollen Blog „Wurzelweber“ – auf dem sie ihren „Pfad abseits der Wege“ beschriebt. Sie teilt dort ihre Erfahrungen über vegane und rohköstliche Ernährung und den Umgang mit Wildpflanzen. Gemeinsam mit ihrem Sohn, einer Katze, ihrem Mann und dem Hund Faye, führt sie ein naturspirituelles Leben im Einklang mit den Zyklen der Erde – kreativ, wie sie ist, führt sie, gemeinsam mit ihrem Mann, die Agentur „TrueDesign

 

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The Work – von Byron Katie

Du siehst das, was du glaubst
Du erfährst das, was du denkst
Deine Welt ist ein Spiegel.
– Ana –

Aus gegebenen Anlass möchte ich dir „The Work“ von Byron Katie vorstellen – es ist eine einfache Methode, um Gedanken auf die Schliche zu kommen, die Leid und Schmerz verursachen. Zum Beispiel Projektionen eigener Themen auf andere.

Mir selber hat sie sehr geholfen, als ich mit einer postpartalen Depression kämpfte. Byron Katie hatte die Erkenntnis, die die Grundlage ihrer Arbeit wurde, während einer Depression.
Sie fand heraus, dass nicht die Welt um sie herum der Grund für ihre Depression war, sondern ihre Gedanken über diese Welt… ihre eigenen inneren Ãœberzeugungen und Erwartungen.
Die Methode besteht aus vier Fragen die man sich stellt, und dann selber beantwortet – ich gebe dazu mal ein Beispiel:
„X mag mich nicht mehr, deswegen ruft sie auch nicht so häufig an, wie zu Beginn unserer Freundschaft! – X soll mich häufiger anrufen!“
Das ist der ausgehende Gedanke – er macht mich wütend und ich bin enttäuscht, fühle mich zurück gestoßen. Es geht mir damit also nicht gut!

 Frage: Ist das wahr?

Ja, denn sie hat sich am Anfang viel häufiger gemeldet! Ich bin ihr nicht mehr wichtig.

Frage: Kann ich mir sicher sein, dass das wahr ist?

Mhmm – nun ja, sie hat zwar weniger angerufen, aber ob ich ihr deswegen nicht mehr wichtig genug bin, kann ich nicht mit 100% Sicherheit sagen…

Frage: Was passiert, wenn ich diesen Gedanken weiter denke?

Ich wäre enttäuscht und wütend. Ich würde sie vielleicht nicht mehr anrufen, oder, ggf. noch schlimmer – ich würde sie anrufen und ihr vor den Kopf knallen, wie gemein sie ist, und dass ich so wütend und enttäuscht von ihr bin, weil sie mich nicht mehr liebt…
(Der Gedanke läst also eine ganz schöne Apokalypse in meinen Gedanken aus. Mir geht es nicht gut – ich fühle mich schlecht )

Frage: Wer wäre ich ohne diesen Gedanken?

Ohne ihn, wäre ich erleichtert und diese Erleichterung gibt Raum für neue Gedanken…

Kehre dann die Aussage um:

Man kann diverse Umkehrungen finden, gehe da ganz spielerisch dran:
* Ich mag X nicht mehr, deswegen rufe ich sie nicht an
* ich sollte sie häufiger anrufen
* Ich sollte sie anrufen und ihr sagen, wie wichtig sie mir ist, vielleicht habe ich sie weniger angerufen als zu Beginn unserer Freundschaft
* Vielleicht weiß sie nicht, wie wichtig sie mir ist
oder so:
„Ich sollte X anrufen und ihr sagen, wie wichtig sie mir ist – vielleicht habe ich sie weniger angerufen als zu Beginn unserer Freundschaft und sie weiß nicht, wie wichtig sie mir ist!“
(Also ins Gegenteil; zum anderen und zu mir selber)
Am Ende sieht man, dass es eigentlich nur die eigenen Erwartungen und Überzeugungen sind, die einem selber im Wege stehen. Leider weiß die betroffene Person aber gar nichts über die Gedanken und Erwartungen, die man an sie stellt – oder die Emotionen, die mit ihr verbunden sind. Durch diese Methode, ist es möglich, sich selber zu reflektieren und zu schauen, was zu einem selber gehört und auch, wie man die Situation ggf. lösen kann… in dem man dann zum Beispiel selber in Aktion tritt, und der Person das gibt, was man eigentlich von ihr erwartet hätte…
Du findest auf der offiziellen Seite „The Work“ auf der linken Seite ganz unten auch Arbeitsblätter zum herunter laden (kostenfrei), die jede Frage auch noch einmal detailiert beschreiben und Hilfestellungen geben. Dort findest du auch ein Arbeitsblatt, um eigene Überzeugungen zu untersuchen und eins, was sich mit dem Urteilen über Mitmenschen befasst. Außerdem ist hier noch eine Seite mit wundervollen Zitaten aus ihren Büchern, von denen auch das Zitat auf dem obigen Bild stammt.
Diese vier Fragen haben mir schon in vielen Situationen geholfen, und mich vor unüberlegten Handlungen bewahrt, aber mir auch sehr viel über mich selber verraten und mir beim Umdenken geholfen. Gerade weil ich so viele positiven Erfahrungen damit gemacht habe, möchte ich sie dir ans Herz legen.
Damit ich immer wieder daran erinnert werde, habe ich sie auch stets bei mir – sie stehen auf einer Karteikarte, die in meiner Handytasche steckt… man sieht dort immer die erste Frage – und für den Einstieg, die wichtigste Frage:
Ist das wahr?

Hast du auch schon Erfahrungen mit „The Work“ gemacht?

(Quellenangabe: „Lieben was ist“ von Byron Katie, „The Work“ Arbeitsblätter und Homepage. Diese Methode stammt von Byron Katie und ist als „The Work“ bekannt)

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Erschaffe ein Leben, was du liebst

 

Du bist dein eigener Schöpfer

Wenn du dir selber im Spiegel tief in die Augen blickst – wen siehst du da? Was fühlst du da? Was macht dich selber aus?

Ich bemerke, dass wir uns häufig mit dem Außen vergleichen – wir vergleichen uns mit anderen, und urteilen im Inneren über sie und uns… sind sie besser/schlechter als wir? Wir bewundern, wir neiden, wir wünschen… was machen die anderen? Könnte ich das auch machen?

Aber bist du das wirklich?

All die Erwartungen an uns, die Bedürfnisse, die wir zu befriedigen glauben – wann ich gut/schlecht bin – all das kommt von außen! Es sind die Dinge, die wir in unserem Leben „gelernt“ haben – von Eltern/Lehrern/Schülern/Freunden – es ist die Summe, wie SIE dich sehen… aber das bist nicht wirklich Du selber!

Da ist etwas in dir – ein stiller Beobachter – etwa, das „weiß“ – nenne es „Innere Stimme“, „Intuition“, „Führung“, was auch immer dir richtig erscheint. Diese Stimme weiß, wer du wirklich bist.

Geh nach Innen

Die dunkle Jahreszeit zwingt uns, mehr Zeit Drinnen zu verbringen – und ich möchte dich inspirieren, sie für dich zu nutzen, in dem du nach Innen blickst – tief in dich hinein….

Wer bist du? Und wer möchtest du sein? Was macht dir Freude? Was liebst du? Wovon bekommst du nie genug?

Schreibe dir auf, wie du dich fühlen möchtest – und dann schreibe auf, was du tun musst, um dich zu so zu fühlen. Brauchst du dringend eine Auszeit? Oder Urlaub? Oder mehr Aktion? Sehnt sich deine Seele nach Farben? Nach Wolle? Nach Tieren? Was ist es, was du als Kind immer geliebt hast? Wann hast du es zuletzt getan? Worauf wartest du?

Wir sind die Schöpfer unseres eigenen Lebens

Wir verändern uns – sind im Wandel, genau wie die Natur und alles um uns herum – deswegen finde ich es sinnvoll, regelmäßig in sich hinein zu horchen und zu überprüfen, welche Dinge im Leben nicht mehr gebraucht werden, welche dringend erneuert werden müssen und was neu erschaffen werden will…

Was du tun kannst:

Visionboard

Nimm einen großen Tonpapierbogen (mind. A3) oder eine Pappe, und Magazine, die du gerne und regelmäßig liest. Dann schneide mit einer Schere alle Bilder aus, die dich Bewegen, zu dir Sprechen, Wünsche darstellen oder Gefühle, die du in deinem Leben haben möchtest. Dann klebe alles auf dein Papierbogen – wenn du möchtest, kannst du etwas dazu schreiben, oder ausgeschnittene Worte dazu kleben…

Zukunfts-Brief

Setze dich mit Stift und Zettel vor dein Visionboard und schreibe dein Leben auf – als wäre bereits alles so eingetreten, wie du es dir erträumst… Z.B.

„Ich bin so dankbar für meinen wundervollen Garten hier am Waldesrand – hier wachsen die wundervollsten Rosen, deren süßen Duft ich gerne atme. Ich lausche gerne den Vögeln in den Bäumen, während ich barfuß zu meiner Kräuterspirale laufe….“

Schreibe alles auf – so detailiert, wie du willst – der Brief kann so lange sein, wie du magst! gehe alle Bereiche deines Lebens durch. Nimm dir dafür Zeit.

Ziele

Jetzt kannst du schauen, was in den jeweiligen Bereichen für dich wichtig ist – schreibe dir maximal drei Ziele pro Lebensbereich auf: Z.B. „eine liebevolle Partnerschaft führen“ Wenn du deine Ziele schriftlich festgehalten hast, kannst du dir nun Überlegen, wie du das jeweilige Ziel erreichen kannst… was musst du tun, um dahin zu gelangen? Und das ist es, was du tun kannst!

Du hast es in der Hand – nun gilt es nur noch, diese Dinge um zu setzten… manchmal ist genau das, der schwierigste Teil! Aber, du bist nicht alleine 😉

Was wünschst du dir für dein Leben? Wie willst du dich fühlen?]

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