Ein Neuanfang

Obgleich der Februar den Höhepunkt des Winters darstellt, und es meist die kälteste Zeit des Jahres ist, schlummert der Neuanfang in ihm. Es ist der Anfang des Jahres und wir beginnen, unsere Pläne und Ideen um zu setzten. Oft müssen wir noch ein wenig organisieren und schauen, was wir tun müssen, um unsere Ziele an zu gehen, aber wir stehen in den Startlöchern.

Das ist der Grund weswegen ich mir dieses Datum ausgesucht habe, um neu zu beginnen. Ich beginne auf allen Wegen neu:

Familiär

Vielleicht hast du es, dank Instagram, schon mit bekommen: Letzten Dezember wurde unsere Familie mit einem neuen Erdenwesen gesegnet: wir haben eine kleine Tochter bekommen und sind nun zu viert. Das hat nicht nur unseren Familienalltag durcheinander gebracht, sondern auch viele alte Ängste und Themen hervor geholt, mit denen ich mich im vergangenen Jahr noch einmal beschäftigen musste, damit sie endlich heilen konnten.

Mental:

In den letzten Jahren habe ich stark an alten Glaubenssätzen und Überzeugungen gearbeitet und konnte viele zurück lassen. Das vergangene Jahr bot diverse Möglichkeiten, diese neuen Fertigkeiten zu üben, und um mich zu testen, ob ich wirklich all diese Dinge gelernt, geheilt und abgelegt habe. Ich habe gelernt, „Nein“ zu Dingen zu sagen, die mir nicht gut tun, und somit „Ja“ zu mir selber. Bildlich gesprochen bin ich, wie ein Phönix verbrannt und steige nun, stärker als zuvor, wieder auf.

Ferner möchte ich klarere Gedanken haben und ein klares Umfeld – was bedeutet, dass wir unser Heim

Spirituell:

Durch die Schwangerschaft durfte ich erkennen, was mir wirklich wichtig ist, was ich brauche und was „zu viel“ ist. Ich lernte noch ein wenig tiefer, dass es kein richtig oder falsch gibt, sondern nur den eigenen individuellen Weg – und niemand von uns in der Position ist, andere Wege zu verurteilen – denn es sind nun mal nicht die eigenen Wege.

Ich fand Sicherheit, auf den ungetrampelten Pfaden quer durchs nirgendwo, in der inneren Stimme, sie war immer da, und sie weiß, was gut für uns ist.

Von daher, fühle ich mich geführt – obwohl ich keine Ahnung habe, wohin es geht. Ich vertraue, wo ich mich fürchte… immer häufiger.

Physisch:

Natürlich hat sich mein Körper durch die Schwangerschaft dramatisch verändert – und ich habe das Gefühl, mein Körper benötigt einen „Reset“ – den möchte ich ihm in diesem Jahr geben. Und da ich weiß, dass man nur einen Schritt vor den anderen setzen kann, gehe ich ihn wirklich kleinschrittig: Trinkmenge erhöhen, tägliche Spaziergänge und ein gesundes Frühstück stehen diesen Monat auf dem Plan – dann geht es weiter mit dem Mittagessen und sanften Sport… danach sehen wir weiter.

Was dich hier erwartet:

Und dann hat sich natürlich noch der Name der Internetpräsenz verändert, was daran liegt, dass ich mich auf meinem eigenen Weg begeben habe und lernen durfte, wie wunderbar es ist, der eigenen Seele zu folgen. Ich weiß, welche Schwierigkeiten auftreten, mit welchen Ängsten und Unsicherheiten du kämpfst, wenn auch du dich auf diesen Weg begeben willst. Und ich möchte dir dabei helfen.

Hier wird ein bis zweimal pro Woche ein Beitrag zu folgenden Themen auf dich warten:

  • Rewilding your Soul: Die eigene und äußere Wildnis kennen lernen – Spiritualität im Alltag und in der Natur
  • Kreativität: mit der eigenen Kunst Kontakt mit der Seele auf nehmen
  • Living outside the box – sich trauen, sein eigenes Leben zu leben (besonders, wenn es anders ist, als das, was andere Leben) und den eigenen Kindern die Stärke geben, es auch zu tun (Pagan Parenting)
  • Healing: die eigenen Schatten kennen lernen und Wege finden, sie an zu nehmen und sich selber zu lieben
  • Ceremony: Schamagische Themen… eine Mischung aus Alltagsmagie und Schamanischer Lichtarbeit
  • Altar of Womenhood – die weiblichen Mysterien: Von Menarche zur Mutterschaft, ganz weibliche Themen

Und natürlich der Hinweis:

Alle Inhalte dieser Internetpräsenz repräsentieren meinen ganz eigenen Weg dar – ich übernehme keinen Anspruch darauf, dass dieser Weg für alle der richtige Weg sein wird oder die Inhalte jedem helfen werden. Ich übernehme ferner keine Haftung, für die Ergebnisse der Übungen oder Rituale. Du bist da in der Eigenverantwortung, denn du weißt, wo deine Verletzungen und Traumata liegen, wo deine Stärken und Schwächen sind – und ich bitte dich, ggf. professionelle Hilfe ein zu holen.

Ich möchte dich auch nicht belehren, sondern dir helfen, auf dich selber zu vertrauen. Dir dabei helfen, Wurzeln in dir zu schlagen. Ich biete dir Hilfestellungen an und eine sichere Umgebung, du selber zu sein.

Kommentar-Regeln

Dementsprechend bitte ich dich, wenn du antwortest, `non-judgemend` zu praktizieren – also nicht zu bewerten, sondern wertschätzend mit einander um zu gehen.

Ich wünsche mir Ich-Botschaften, konstruktive Kritik und ein reflektiertes Feedback, denn wir alle sind unperfekt – und das ist auch gut so. Gegenseitige Unterstützung, anstatt gegenseitige Abwertung!

Kommentare, die verurteilend, beleidigend oder abwertend sind, werden gelöscht! Kritik kann man auch wertschätzend äußern.

Und nun eröffne ich feierlich diesen neuen Raum der Möglichkeiten.

Möge er dir Sicherheit bieten,

möge er dich wertschätzen und dich in Liebe an nehmen,

möge er dir helfen, dich zu deiner wahren Größe zu erheben

und mögest du dich in ihm selbst erkennen!

So sei es!

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5 Gedanken zu „Ein Neuanfang

  1. Hi du liebe 😉
    freu mich sehr hier von dir zu lesen auf deiner neuen Seite mit deinem neuen Namen, ja, die Tage werden spürbar länger, das neue Licht der zunehmenden Mondsichel bringt Hoffnung, der zarte Keim, der in uns geschlummert hat, darf langsam ans Tageslicht…. Deine Themen hier klingen wundervoll und ich freu mich sehr darauf! Alles Liebe für deinen Weg!
    Sei gesegnet Schwester!
    Elaria

  2. Liebe Ana,

    Ich freue mich auf den Neustart und bin schon sehr gespannt, was uns auf dieser Reise alles erwarten wird.

    Insbesondere das Thema living outside the box beschäftigt mich schon seit einer Weile sehr start. Doch wie du sehr schön beschreibst: Eeinen Schritt nach dem anderen. Alles hat seine Zeit und das ist auch gut so. 🙂

    Zauberhafte Grüsse
    Nicky

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