„Es sind nicht die glücklichen Menschen, die dankbar sind,es sind die dankbaren Menschen, die glücklich sind!“

Ein Dankbarkeitstagebuch ist nicht nur ein Tagebuch, in den man die Dinge hinein schreiben kann, für die man Dankbar ist, sondern es ist viel viel mehr. Es ist ein Skill – eine Strategie, die du anwenden kannst, um den Fokus in deinem Leben auf all das zu richten, was gut ist. Es hilft dir dabei:

  • jeden Tag dir bewusst zu machen, dass es gute Dinge in deinem Leben gibt (egal wie finster der Tag auch war)
  • schon morgens deinen Fokus auf das Gute zu richten (und so auch deine Laune zu verbessern)
  • dich immer wieder an all die wundervollen Gegebenheiten in deinem Leben zu erinnern
  • wenn du etwas findest, wofür du dankbar sein kannst, wirst du schon bald mehr finden
  • dein Leben wird sich freudvoller anfühlen, weil du all die wundervollen Dinge erkennst
  • es wird dir leichter fallen, auch in schwierigen Zeiten, das Gute zu sehen, und so wird es einfacher sein, aus den schlechten Gefühlen aus zu steigen
  • es wird dir im Verlauf leichter fallen, zu vergeben…. besonders dir selber

Dankbarkeits-Zutaten

Du brauchst:

* ein Buch oder Heft, in das du schreiben möchtest

* einen schönen Stift (extra nur dafür)

* ggf ein schönes Motiv aus Zeitungen für ein neues Cover

* Washi-Tape

* inspirierende Zitate/Sprüche als Bild z.B. aus dem Netz

* täglich 5-10 Minuten Zeit für dich

Du kannst dein Buch so gestalten, wie du es für dich besonders ansprechend findest, in dem du das Cover beklebst, bemalst oder einfach so belässt, wie es ist. Hauptsache, es spricht dich an. Ich habe die Außenkanten jeder Seite nach und nach mit Washi-Tape umklebt, weil mir das besonders gut gefallen hat, und ich die Seiten zu kahl fand. Du kannst auch jede Seite bemalen, oder mit Stempeln verschönern… oder einfach so lassen… höre auf dein Herz.

Dankbarkeit Seiten

Schreibe auf die erste Seite ein paar Fragen an dich selber, die dir helfen werden, das gute im Tag zu sehen – du wirst merken, dass du sie nach und nach nicht mehr brauchen wirst, obgleich es immer wieder inspirierend ist, zu ihnen zurück zu kehren, weil man dann immer noch ein wenig mehr finden kann… Du kannst die folgenden für dich übernehmen, wenn sie für dich stimmig sind, oder deine eigenen nutzen.

  • 5 Dinge, für die du heute morgen dankbar bist
  • Was mochtest du heute/was hat dir gefallen?
  • Was hast du heute „gut“ gemacht?
  • Was hast du heute alles geschafft?
  • Was war heute besonders schön?
  • Was tat dir gut?
  • Wobei hattest du Spass?

Außerdem schreibe ich regelmäßig über die Menschen in meinem Leben, für die ich besonders dankbar bin, und wieso; und Orte, die ich besonders mag, Filme die ich besonders liebe und Musik, die ich gerade sehr gerne höre.

Ein guter Weg regelmäßig in dein Tagebuch zu schreiben ist es, im Bett zu schreiben. Lege es auf deinen Nachttisch und schreibe morgens, nach dem Aufwachen, schon ein paar Dinge auf, für die du dankbar bist. (das ist an manchen tagen gar nicht so einfach – aber lass dich davon nicht beeindrucken, da bist du nicht alleine) Und abends, wenn du dich wieder hinlegst, nimmst du es zur Hand und schreibst all die Dinge auf, die an dem Tag schön waren… man schläft dann mit guten Gedanken ein.

Natürlich ist jeder andere Weg auch richtig!

Dankbarkeit für unterwegs – Dankbarkeit to go

Und weil es mindestens 3 Wochen dauert, bis man eine neue Gewohnheit in sein Leben integriert hat, rufe ich auf zur „Dankbarkeits-Challence“ auf!

Wir versuchen uns wirklich jeden Tag, in den kommenden 3 Wochen abends hin zu setzten, und uns auf zu schreiben, was an dem Tag wundervoll war. Du kannst es als Kommentar auf meiner Facebook-Seite posten, oder als Bild auf Instagram mit dem Hashtag #wochenweiseglück

Lasst uns gemeinsam unser Leben wundervoll verändern. Machst du mit?

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