Die Kraft der Natur (Teil 1) – Die Sonne „einatmen“

Sommersonne

Jetzt, mitten im Sommer, wenn das Licht im Überfluss da ist, halte ich oft spontan in meinem Alltag für ein paar Momente inne – im Park, auf dem Balkon, im Garten, auf dem Parkplatz, vor meinem Fenster, im Wald, an der Haltestelle, vor meiner Haustür – egal wo, egal wann.
Stehe einfach nur da. Wende mein Gesicht der Sonne zu, erhebe meine Arme ein wenig und schließe die Augen.
Spüre die Wärme in meinem Gesicht, die Luft, die meine Haut berührt.
Atme tief aus.
Atme tief ein.
Fühle nach, wie dieser sonnendurchflutete Atem durch meinen Kopf, meinen Hals, in meine Lungen strömt, stelle mir vor, wie er meinen Brustkorb füllt.
Und Atme aus.
Spüre den Wind und die Wärme auf der Haut.
Und atme wieder ein – die sonnendurchflutete Wärme tief in den Bauch hinein. Stelle mir vor, wie sich beim Einatmen die Wärme und das Licht aus meinen Brustkorb heraus ausdehnen.
In meine Schultern. In meinen Bauch. Und atme aus.
Spüre den Sonnenschein auf meiner Haut, spüre ihn mich umfließen, mich einhüllen.
Und atme Sonnenlicht ein.
Stelle mir vor, wie sich Helligkeit und Wärme mit meinem Atem in meinem Brustkorb sammeln, wie es überläuft, wie es mein Herz einhüllt und durchdringt.
Atme aus.
Und mit jedem weiteren Atemzug stelle ich mir vor, wie diese Wärme und Helligkeit mit dem Sauerstoff in jeden Winkel meines Körpers transportiert wird. Wie das Sonnenlicht beginnt – ausgehend von meinen Lungen – meinen Körper zu durchströmen. Wie sich mit jedem weiteren Atemzug immer mehr Licht und Wärme in mir ansammelt.
Das Ein- und Ausatmen gibt diesem Fließen in mir immer mehr Kraft.
Ich stelle mir vor, wie das Licht und die Wärme durch meine Adern in meinen Bauch, meine Beine, in meine Füße und Zehen geleitet wird. Wie es sich von meinem Brustkorb in meine Schultern, Arme und Hände ausbreitet. Wie es durch meinen Hals in meinen Kopf strömt.
Nehme die Röte der Sonne hinter meinen geschlossenen Augenlidern war und spüre die Sonne auf meinem Gesicht.
Gedanklich fülle ich mich mit jedem Atemzug immer mehr mit dieser sonnendurchfluteten Wärme an, bis ich das „Gefühl“ habe, innerlich zu leuchten.
Von innen heraus zu strahlen.
Ganz warm und hell in mir selbst zu sein.

Und atme einfach weiter.
Spüre mich selbst – ganz, hell, warm.
Spüre für diesen Moment, wie ich mich heil fühle in meinem Körper in dieser Wärme und Helligkeit.
Spüre, wie dass Sonnenlicht meine ureigene Kraft weckt, wie sie mich beginnt zu durchfließen.
Genieße dieses warme Gefühl.
Atme.

Nach einer Weile öffne ich dann die Augen und lächle so vor mich hin.

 

Nicht nur im Sommer…. Wintersonne

Natürlich tanke ich auf diese Weise nicht nur im Sommer und spontan im Alltag, sondern egal zu welcher Jahreszeit und auch ganz gezielt für mich auf.
Wenn mir zum Beispiel in mir selber das Licht fehlt, oder ich mich schlicht erschöpft fühle.

 

Im Sommer passiert es häufiger und oft spontan, weil das Licht durch seine allgegenwärtige Präsenz mich selbst mich an diese Art des Auftankens „erinnern“ lässt.
Im Winter vergesse ich manchmal, dass es diese Möglichkeit des „Lichtbadens“/“Lichtatmens“ gibt, die so einfach und schnell so viel Gutes für mich tun kann, weil das Sonnen-Licht oft einfach gar nicht da zu sein scheint. Deswegen bin ich in den letzten Jahren dazu übergegangen, diese Variante des „für mich-selber-Sorgens“ so oft wie es geht spontan in meinem Alltag zu praktizieren, damit es greifbarer auch in den Momenten für mich bleibt, in denen ich es dringend brauche. Ein weiterer Effekt ist, dass es mir inzwischen manchmal schon reicht, mich an diese Momente im Sonnenschein zu erinnern, um mein inneres Licht wieder ins Strömen zu bringen…

Den eigenen Bedürfnissen mit Qualitäten begegnen …

Wenn ich diese Art des Licht-Kraft-Tankens ganz bewusst und ganz gezielt für mich einsetze, hilft es mir manchmal, die für mich entsprechenden Qualitäten des Lichtes zu verschiedenen Tageszeiten (und meine Assoziation zu ihnen) zu berücksichtigen, um mich einfach besser auf diese Auszeit einlassen zu können: um dadurch evtl. weniger innere Widerstände  – oder/und  dadurch mehr inneres Gefühl von „das passt jetzt“, „das ist genau das, was ich jetzt brauche“ zu haben. Mir also im Vorfeld Stressoren aus dem Weg zu räumen und mich besser auf das „Ich tu mir etwas Gutes“ einlassen zu können.Abendsonne

Deshalb „brauche“ ich manchmal eher die Qualität der Morgensonne, mit ihrer sanften, klaren, alles durchdringenden Helligkeit. Manchmal mehr die gleißende Mittagssonne, die sehr heiß und sehr hart sein kann, gleichzeitig so wohltuend wie ein heißes „Körnerkissen für die Seele“ . Und manchmal bade ich im Abendlicht, im wilden Farbspektakel des Sonnenuntergangs.

 

 

Vielleicht magst du es ja für dich auch ausprobieren?

 

 

 

Habt eine schöne Woche.

Rotes Zelt Ruhrgebiet

Gemeinsam wachsen – gemeinsam heilen

Sehnst du dich nach einem sicheren, wertschätzenden Ort, an dem es dir erlaubt ist, endlich authentisch zu sein? An dem du nichts „tun“ musst, nicht igrendetwas „bringen“ musst, außer du selber zu sein? Ein Ort an dem du gleichgesinnte Frauen treffen und kennen lernen kannst und an dem man sich gegenseitig untertsützt?

Ich lade dich ein – ins Rote Zelt

Das Rote Zelt

Angelehnt an die überlieferten Mondhütten ist das Rote Zelt ein Raum, in denen sich Frauen einmal im Monat, meistens um den Neumond herum, treffen, um gut zu sich selber zu sein. Inne zu halten, eine Pause aus dem Alltag zu finden, und wieder ein Stück näher zu sich selbst zu finden.

Hier entsteht ein KraftRaum für Frauen, in dem unterschiedlichste Bedürfnisse erfüllt werden können. Ein Raum für Übergänge und Rituale, kreatives (Er)Schaffen und sanfte Ruhepunkte bieten die Erfüllung der individuellen Bedürfnisse einer Frau.

Rote Zelte bieten Raum um zu SEIN

Rote Zelte schaffen Akzeptanz für die eigenen Schwächen

Rote Zelte geben einem das Gefühl, nicht alleine zu sein

Rote Zelte fangen auf, kräftigen und stärken die Seele

denn als Frauen tragen wir viel, wir schaffen viel und

sollten es uns Wert sein, uns einmal im Monat

ins Zentrum unseres Lebens zu stellen und unseren

KraftOrt zu besuchen.

Du bist sehr willkommen.

Folgende Termine sind für 2017 geplant:

25.05.2017

25.06.2017

23.07.2017

20.08.2017

24.09.2017

22.10.2017

19.11.2017

17.12.2017

Jeweils von 17.00 bis 19.00Uhr in Witten:

Hawaii-Haus

Wiesenstraße 2

58452 Witten

Möchtest du bei einer Gruppe dabei sein? Oder mehr Infos erhalten?

Anmeldung unter Anashee(at)gmx.de

Du kannst nicht kommen, weil du zu weit weg wohnst?

Ich komme auch gerne zu dir und halte ein Rotes Zelt für dich und deine Freundinnen oder deinen Frauenkreis. Lade mich ein.

Ich freue mich auf dich

Rotes Zelt – Zyklus des Lebens

Immer wieder schreibe ich über die Menstruation – über Wege, wie man seinen eigen Zyklus feiern kann, oder wie man ihn ehrt. Doch das ist mir nicht genug! ich möchte, dass du dich traust, diesem inneren Zyklus zu vertrauen, ihn dir bewusst zu machen, kennen zu lernen und ihm zu folgen… dieser roten Spur, die sich durch dein Leben zieht (wie ein roter Faden).

Weil ich so angetan bin, von dieser urweiblichen Kraft, habe ich mich entschlossen, da mehr zu tun! Ich möchte mit dir meinen Zyklus teilen, in der Hoffnung, dass du dich in ihm erkennst, in der Hoffnung, dass du mit schwingen kannst, und in der Hoffnung, dass du ein wenig achtsamer auf dich schauen magst.

Den eigenen Zyklus kann man sich schön als Jahreszeiten vorstellen:

Frühling/Präovulation:

Die erste Woche nach der Blutung – langsam kommen meine Kräfte wieder, ich fühle mich gut, und erleichtert. Mein Kopf ist klar und ich kann schnell denken – es fällt mir leicht, in dieser Phase Ideen und Pläne zu schmieden. Ich schreibe alles auf, weil ich so vor Inspirationen bin. Mir fällt es leicht, anstrengende Zeiten mit dem Kind zu überwinden, ich ruhe in meiner Mitte, habe Geduld und Ausdauer. Gerne lasse ich mich auf Spiele mit dem Kind ein, probiere neues aus. Ich blühe.

Sommer/Ovulation

In der zweiten Woche, die meistens in der Ovulation endet, habe ich viel Tatendrang – ich bin bereit, meine Pläne um zu setzten, schaffe viel in wenig Zeit. Hausarbeit, Bloggen, Kinderbetreuung, arbeiten – alles kein Problem. Ich fühle mich wohl in meinem Körper, meine Busen spannen oft kurz vor dem Eisprung, oder mal zwackt es im Unterleib. Aber meine Laune ist stabil – ich bin im Fluss… meistens geht mir alles leicht von der Hand. Auch mein libido ist erhöht, ich fühle mich erotisch und schön.

Herbst/Prämentstuation

In der Woche nach der Ovulation fühle ich, wie sich meine Gedanken vom Außen ins Innere wenden. Ich mache mir mehr Gedanken über das Leben und über mich, bin bereit, mich mit Seelenthemen zu befassen – und habe leichten Zugang zu meinen Gefühlen. Leider habe ich nicht mehr die große Motivation/bzw. die Energie, die ich letzte Woche noch hatte – ich brauche länger für bestimmte Aufgaben, aber ich kann mich besser fokussieren und reflektieren. Oft beginnt mein Körper nun schon nach bestimmten Lebensmitteln zu betteln – das ist jedes Mal verschieden – und ich gebe es ihm (bedingungslos) – ich weiß, dass ich mich auf ihn verlassen kann, und er weiß, was er braucht. Jetzt ist es besonders wichtig für mich, viel zu trinken, und nach draußen zu gehen – gut für mich zu sorgen… ich merke, wie meine Stimmung nach und nach labiler wird, und ich mir Dinge oft schneller zu Herzen nehme.

Winter/Blutung

Kurz vor der Blutung bin ich extrem müde, und möchte mich zurück ziehen. Mir steht der Sinn nach Ruhe, und es kostet mich sehr viel Energie, dem Kind die gewünschte Aufmerksamkeit zu geben. Ich würde mich viel lieber in eine Decke rollen und liegen… mehr nicht. Ich weine, wenn ich Kinder, Tiere, leid aber auch Freude sehe. Alles schwingt extrem in mir nach – manchmal habe ich das Gefühl, als spüre ich den Weltschmerz direkt in mir. Manchmal bin ich sehr reizbar und kratzbürstig, wehe man spricht mich vor meinem Kaffee an – da reicht auch schon ein schiefer Blick… Abstand halten bitte! Ich möchte Ruhe! Dann fließt es aus mir – ich fühle mich erleichtert, wenn ich das Blut sehe – ich lasse es fließen und gebe mich hin. Versuche Pausen zu machen, mir gutes zu tun. Self-Care. Am Ende der Woche, nehme ich ein langes, warmes Bad – um mich auch Ãußerlich nochmal bewusst zu reinigen.

Während ich blute…

Für mich ist es eine Zeit, in der ich versuche, mich ganz bewusst mir selber zu widmen:

Ich veranstalte für mich selber kleine Retreats, in dem ich in mein „Moon-Diary“ schreibe (das siehst du oben auf dem Bild), mich mit den Dingen umgebe, die mich an das Frau sein erinnern und die mir gut tun – dazu habe ich eine rote Kiste, die ich hier schon einmal vorgestellt habe. Ich male, ab und an auch mal, mit meinem eigenen Blut – ich setze mich auf eine rote Decke und zelebriere mich selbst. Hier habe ich schon einmal ein paar Ideen vorgestellt. Als ich vor kurzem auf der Creativa war, habe ich mir einige rote Stoffstücke zu gelegt, die ich in den kommenden Zyklen zu einer roten Blut-Mond-Decke verarbeiten möchte. Mit dem Nähen habe ich bisher keine große Erfahrung gesammelt, und ich möchte nur während der Menstruation daran arbeiten. Die Stoffquadrate, die ich gefunden habe, siehst du auch oben im Bild, gleich neben meinem Blut-Mond-Anhänger 😉

Ich plane im übrigen ein Red-Tent-Workshop zu geben, mitten im Pott. Ich habe auch schon einen geeigneten Raum gefunden um dort regelmäßig ein Rotes Zelt zu veranstalten zu können – einen Raum für dich und mich, wo wir uns über all das austauschen können, praktisch arbeiten und Halt finden, in der Gemeinschaft der Frauen.

Wenn du daran Interesse hast, dann trage dich hier in den Newsletter ein, um dir direkt Bescheid geben zu können, wann und wo es statt finden soll…

 

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Wild und sacred Midwinter Retreat mit der Wild Womam Sisterhood

„Wir kamen zusammen als Fremde – wir gingen auseinander als Schwestern“

Die Wild Woman Sisterhood hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frauen zusammen zu rufen, um in der Gemeinschaft zu erleben, dass jede von uns einzigartig und wundervoll ist – in ihr eine schöne und weibliche Göttin lebt, aber auch eine wilde Kraft ist, die uns unserer Stärke verleiht. Dabei ist es der WWS wichtig, dass sich jede Frau in der anderen erkennt, und man sich als Schwester sieht – als „ebenbürtig“ und nicht in Konkurrenz miteinander geht. Denn obgleich wir alle verschieden sind, anderer Erfahrungen machen und gemacht haben, so sind wir alle genau richtig, da wo wir jetzt sind.

Mit dieser radikalen Annahme, entwickelt sich sehr schnell eine Sicherheit, die es allen Frauen in der Gruppe ermöglicht, sich zu öffnen, und so sich selber zu erlauben, Seiten an sich kennen zu lernen, die man zuvor vielleicht nur selten, oder sogar nie von sich preis gab. Diese Annahme ermöglicht es auch Teile der Seele an zu sehen, die noch geheilt werden müssen, und die Schmerzen, von dieser Liebe wird man aufgefangen und getragen.

 

Und so begegneten wir Frauen unseren verschieden Seiten, erfuhren Annahme und Liebe für Dinge, die wir vielleicht bisher nicht wert geschätzt haben, oder sogar ab lehnten. Eine tiefe Verbindung entstand aus diesem Vertrauen, was jede der anderen entgegen brachte. Und ich bin unendlich dankbar, für diese unendlich wertvolle Erfahrung dieser Gemeinschaft.

Während den zwei ein halb Tagen haben wir uns mit unseren weiblichen Geist verbunden, mit der Schönheit und Anmut die dieser Seite inne wohnt, aber auch mit den Dingen, die uns noch zurück halten, die uns davon abhalten, unser volles Potential zu leben. Und mit der Kraft, die tief in uns wohnt, und zu der wir uneingeschränkten Zugang haben, wenn wir sie rufen. Wir durften alle unsere Facetten zeigen und leben, unseren Körper respektieren und ihn ehren. Wir haben gemeinsam getanzt, gelacht und geweint. Wir haben gemeinsam gegessen, gesungen und getrommelt und geschrien. Wir kochten gemeinsam eine Transformationssuppe mit den besten Zutaten, um sie mit der Erde und all den Menschen zu teilen – zur Heilung der Welt. Wir segneten uns gegenseitig und damit auch alle Frauen. Mögest auch du gesegnet sein.

Ich bin dankbar für die Liebe und die Annahme, für die vielen neuen Erkenntnisse und die wundervollen Verbindungen. Ich bin dankbar, dass wir uns selber in den Augen der Anderen erkennen durften, dass ich halten durfte, und gehalten wurde.

 

„Ver-rückt sein heißt, näher zu sich selber zu kommen“

Angekommen im Alltag kann ich all die wundervollen Erfahrungen wertschätzen, fühle mich genährt und erfüllt. Aber etwas in mir ist ver-rückt worden. Ver-rückt zu sein, ist durchaus etwas Gutes, denn man hat die Gelegenheit aus dem Alten aus zu steigen und sich zu häuten – Platz zu machen für etwas neues.

Ich möchte mich mit einem Teil meiner Seele befassen, der mir am Wochenende gezeigt hat, dass er Heilung benötigt. Es stehen Entscheidungen an, die gefällt werden müssen und ich merke, dass ich mich nun ganz intensiv mit mir selber befassen muss.

In dieser Zeit werden jeweils nur an den Freitagen Beiträge erscheinen, die mir sehr wichtig sind und mir am Herzen liegen, die restliche Zeit werde ich die Rauhnächte für mich nutzen und in die Stille Zeit gehen – und still werden.

Ich werde Schnee über mich fallen lassen und mich in die Erde drücken, ich werde horchen und lauschen, und ganz still sein – bis zum nächsten Jahr.

Ich wünsche dir eine wundervolle Yulzeit, besinnliche Rauhnächte und einen guten Übergang in das neue, unbekannte Jahr.

In tiefer Liebe

Ana

Wild and sacret midwinter retreat – Wild Woman Sisterhood

„We first meet us as strangers – but we leave as sisters“

The deep rooted mission of the Wild Woman Sisterhood is to gather woman in an equal community, where each woman can experience her uniqness and beauty as a divine feminine goddess. During this gathering you can meet your inner strengh and your wildness, you can meet yourself in the eyes of the other women, who you will finaly see as sisters of your heart. You don´t need to meet the other women neither as a rival nor a competitor, because you will see that we all are one! Although we are so different and made different experiences – we are right, just the way we are, and at the right point in our lives.

With this radical Acceptance, you will feel safe. And with that feeling, every woman can open their heart and get in touch with her own vulnerability and the radical love from the other women for exactly that. So it is possible to experience facets of yourself you barely knew or perhaps have never shown to others.Through this love you can heal old wounds and look deeper into your soul. This sisterhood, will nourished your soul with love and support. I need to say, that we were strangers first, but within two days, we deeply loved each other… that is pretty cool, huh?

WWSAltar

And so we meet us, we meet colourful souls and start to see ourselvess in the beauty in the other women – we get to know ourselves better by getting to know the others. Things, we might feel ashamed of would be honoured by the others – so the connection was supported by this precoius vibration. And I´m so grateful for this infinite valuable experience in this community. It touched my soul deeply.

During the retreat, we reconnect with our feminine spirit, with it´s beauty and grace and also with all the things that don´t serve us, things, that hold us back from living to our full potential. We met our inner warrior and the strengh and power of our creativity. And we learned how to anchor this feelings in our body, so that we have access to them, whenever we need them. Every woman could show their authentic self, we got in touch with our bodies (our temples) and celebrated their uniqueness. We danced, laughed and cried toghether. We ate togehter, sang together, drummed together and we screamed… loudly! We cooked a transformation-soup with the very best ingredients to heal the world and to heal humanity. We blessed each other and so we blessed every woman . May you also be blessed.

I feel so grateful for all the love and acceptance, for all the new perceptions and wonderful connections to these different women. I am grateful to see myself in the eyes of the others, to keep others and to lean on others.

Blessings

„Getting weird means, coming closer to our true self“

Back into reality (the daily life), I can appreciate everything. I feel nurished, refilled and whole. But something is different now – something is different in me. I feel weird – that´s ok, because that means that I am able to step out of the old and to shed my skin. I am able to be reborn in something new… a better me!

Because of this chaos insinde myself, I want to go into stillness – I want to treat myself well and get in touch with this weird feeling. Feeling old wounds healing, getting to know what to keep and what to lose. Focus on the things I really (and i mean really really) want to have in my live. This is a great need and I am going to give it to myself as a present.

In this time, there will be only one article each friday.

I am going to cover myself with fresh snow, and press my skin into earth. I am going to listen and harken to the whispering wisdom of my soul…. until next year.

May you have a wonderful Yuletime and reflective twelve nights. May you find your way into the new year.

With deep love

Ana

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