5 Morgen Rituale für einen guten Start

Ein guter Tag beginnt bereits mit einem guten Morgen. Für mich ist diese Zeit ganz besonders wichtig, denn in dieser Zeit fülle ich ganz bewusst mein Inneres auf. Ich lade meine Batterien, tue mir selber gut, und kann dann viel gelassener, mit mehr Achtsamkeit und Harmonie in den Tag starten.

Hier habe ich schon einmal darüber gesprochen, und dir die Vorteile eines „Miracle Mornings“ gezeigt. Ich kann aber auch verstehen, wenn du nicht extra eine Stunde eher aufstehen magst – dies ist also die „schnelle Lösung“ für wirklich jeden Alltag (jetzt gibt es keine Ausreden mehr 😉 )

Schaue nicht auf dein Handy

Wachst du morgens auf, und schaust schon gleich auf dein Handy? Wir sind kaum im Hier und Jetzt angekommen, da tauchen wir auch wieder ab – in die Social Media Welt. Das kann sich nun ändern. Probiere es aus: Schaue erst nach deinem Morgenritual auf dein Handy – nimm dir zuerst Zeit für das wirklich wichtige in deinem Leben – du Selbst!

Bewusstes Atmen

Setze dich bequem hin und schließe die Augen. Reibe deine Hände aneinander, bis du sie warm sind und lege sie dann auf dein Herz. Spüre die sanfte Wärme deiner Hände – nun atmest du in diese Wärme hinein. Nimm ein paar Atemzüge – spüre, wie gut es dir tut im hier und Jetzt bei dir zu sein. Wenn du möchtest, ist jetzt die Gelegenheit (kurz) zu meditieren. Du musst hier keine 10 Minuten absolvieren (es sei denn, du willst das) – es reichen auch schon ein paar Minuten.

Intention setzen

Um den Tag eine Richtung zu geben, im spirituellen Sinne – kannst du überlegen, was für dich wichtig ist, was du brauchst, worauf du achten willst, oder wie du dich fühlen magst. Du kannst auch morgens, eine Orakelkarte ziehen, oder einen Mini-Kurs in Bücherform. Sehr zu empfehlen währen da „Glücksgefühle für die Seele“ von Kyle Gray  oder Gabrielle Bernsteins „Könnte Wunder bewirken“  Um dem Tag eine Richtung zu geben.

Dankbarkeit

Natürlich ist Dankbarkeit für mich das A und O – schreibe in ein kleines Notizbüchlein, wofür du dankbar bist, um dich bereits in der Früh in das Gefühl der Dankbarkeit zu bringen (gerade, wenn du lieber noch länger geschlafen hast, und nicht gut gelaunt bist)

Das können dann auch durchaus globale Dinge sein, wie: „Kaffee!“ oder „ein Dach über dem Kopf“ – denn ein positiver Gedanke, zieht weitere an.

Vorblick

Um seinen Blick dann auf den Tag zu richten, kommt jetzt deine To Do Liste oder Kalender zum Einsatz. Überlege dir, was heute ansteht – was musst du heute unbedingt erledigen? Was ist besonders wichtig? Schreibe dir alles auf. Dann nimm einen farbigen Stift und kreuze die drei wichtigsten Aufgabe an. Du kannst sie auch noch einmal nach Wichtigekeit sortieren – damit du genau weißt, womit du beginnen kannst, und was wirklich relevant für den heutigen Tag ist.

Ich schätze, für ein solches Mini-Morgen-Ritual brauchst du 15 bis 20 Minuten – und wenn du es noch schneller haben willst, weil du verschlafen hast – dann reduziere das ganze auf Nummer 1 und 2. Ich glaube, dass es besonders wichtig ist, sich eine Zeit zu gönnen, wo man bei sich selber ankommt, und mit sich selber ist. Sich selber wahrnehmen und atmen. Das kannst du im übrigen auch in deinen Pausen machen – mich erfrischt das immer ganz herrlich.

Sind dir Rituale am Morgen wichtig? Nimmst du dir Zeit für dich? Fällt es dir schwer, das Handy beiseite zu legen? Schreib mir deine Antworten und Gedanken in den Kommentaren.

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