Du hast keine Zeit für Selbstfürsorge? Hier erfährst du einfache und schnell umsetzbare Ideen, die in deinen Alltag passen. Finde eigene Möglichkeiten und baue dir so eine neue Routine auf, die dir Spass und Freude macht, und dich wirklich auf allen Ebenen nährt. Du fütterst damit deine innere Heiligkeit, aber dazu hier mehr…

Stell dir vor….

In einem Tempel lebt eine heilige und unsterbliche Präsenz, bestehend aus Liebe und Vollkommenheit. Diese Präsenz ist deine Seele, deine Essenz, und Der Tempel ist dein Körper . Du kannst deinen Tempel pflegen, ihn mit guter Nahrung versorgen und ihm gesund halten und du kannst deine Seele nähren.

Wenn du deine Seele nährst und sie fütterst, wird sie mehr Raum ein nehmen. Nicht nur in deinem Körper, auch in deinem Leben. Du wirst die Botschaften besser hören, weil ihre Stimme kräftiger wird. Alles womit du dich fütterst, kann deine Seele gut oder weniger gut nähren, je nachdem, was die Nahrung enthält.

„Gute“ Nahrung sind oft Dinge, die sich gut anfühlen, die dir Freude bereiten und gut tun. Dinge, die dich entspannen und nach denen du dich erfüllt fühlst. Alles, was du in irgendeiner Art und Weise dir zuführst: z.B. Nahrung& Flüssigkeiten, Cremes und Öle und auch Fernsehsendungen, Internetseiten und Social media. Hörbücher, Nachrichten und Musik – all das ist Nahrung für deine Seele. Ähnlich wie bei Qoya ist es wichtig, zu schauen, wie es sich für dich in dem Moment anfühlt. Es kann sich durchaus gut anfühlen ein leckeres Eis auf dem Balkon zu genießen, doch an andern Tagen, wo du möglicherweise die halbe Packung gegessen hast, fühlt es sich auf einmal nicht gut an.

Kurz vor meiner Periode fühlt es sich bei mir oft gut an, meinen Gelüsten nach zu geben… wenn ich das eine Woche später täte, würde ich mich danach müde und ausgelaugt fühlen.

Es gibt also unterschiedliche Nahrungsquellen, die man anzapfen kann, und jede Quelle ist genau so unterschiedlich, wie wir alle. Es gibt Quellen, die man schnell und einfach umsetzten kann, und es gibt einige, die eine längere Zeit in Anspruch nehmen, oder sogar voraus geplant werden wollen. Die kurzfristigen Dinge, können leichter und schneller in den Alltag eingebaut werden, und bieten oft gute Ideen, für eine neue „Selfcare-Routine“. Die längerfristigen Dinge, können auch ruhig im Kalender eingetragen werden, als ein „Date mit dir Selbst“ – so als würdest du dich mit dir selber zum Essen verabreden.

Deine „Feed The Holy“ Liste

Ich möchte dich an dieser Stelle einladen, dir dein Journal zu schnappen, um dir selber deine „Nahrungsliste“ zu gestalten: viellelicht schreibst du erst einmal alle Ideen auf, die dir gerade einfallen: Was tut dir gut? Was bereitet dir Freude? Was achst du gerne? Wonach fühlst du dich energiereich, erfüllt und erfrischt? Wobei kannst du dich entspannen?

Sortiere dann deine Ideen in zwei Listen: Welche davon können kurzfristig umgesetzt werden? Welche brauchen nur 15-30 Minuten, um sie zu tun? Und welche benötigen mehr Zeit und wie lange?

Nun geht es daran, sich zu überlegen, wie oft du sie in deinen Alltag einbauen kannst. Wann könntest du dich für eine Stunde mal „wegschleichen“? . Und welche Dinge möchtest du vielleicht in der kommenden Zeit planen? Gibt es die Möglichkeit am Wochenende dir Zeit für dich zu nehmen?

Hier sind nun ein paar Ideen, um dich und deine Liste zu inspirieren :

Kurzfristige Tätigkeiten – bis zu einer halben Stunde lang

  • duschen gehen
  • den Kaffee alleine morgens trinken
  • für 5 Minuten meditieren
  • ein paar Seiten in einem Buch lesen
  • zu einem Lieblingslied tanzen
  • eine Blütenessenz einnehmen
  • mich einölen mit einem guten Hautöl
  • in mein Dankbarkeitstagebuch schreiben
  • mir einen Tee machen und ihn trinken
  • einfach mal nichts machen und aus dem Fenster schauen
  • eine Orakelkarte ziehen
  • ein Lied trällern
  • Bilder für eine Collage sammeln in einer Zeitschrift
  • Zeitschrift durchblättern
  • etwas planen
  • ein Räucherstäbchen anmachen
  • sonne tanken auf dem Balkon
  • morgens den Vögeln zuhören und den Sonnenaufgang sehen
  • ein Gedicht lesen

und die längeren Tätigkeiten (eine Stunde und mehr)

Und jetzt bist du dran – schreibe dir deine Liste und plane deine neuen Routinen. Teile deine Ideen in den Kommentaren, so dass wir eine Inspirationsliste aufbauen, für neue Ideen und Tipps.

Wenn dir der Beitrag gefallen hat, teile ihn.

„Feed the Holy – Füttere deine Heiligkeit“

0 Kommentare

Hinterlasse ein Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.